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	<title>Online Broker Vergleich &#124; Onlinebroker im Vergleich &#187; EZB</title>
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		<title>Die umgekehrten Zinsen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 21:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeldentwertung]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
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		<description><![CDATA[Die EZB hatte in der vorigen Woche getagt und wie erwartet den Leitzins ein weiteres Mal gesenkt. Doch eine andere Entscheidung von Draghi und Co. wurde weniger beachtet: die EZB verlangt „Strafzinsen“ von den Banken, die Geld bei ihr anlegen. Dies ist ein Novum, und Draghi der erste Notenbank-Chef, der eine solche Entscheidung überhaupt zu treffen gewillt war. Was steckt dahinter? Was soll damit bezweckt werden? Die Geldhäuser sollen angehalten werden, ihr Bargeld nicht für sich einzubehalten und bei der EZB anzulegen, sondern in Form von Krediten auszureichen, was die Konjunktur verstärkt ankurbeln dürfte. Manche Ökonomen spielen sogar mit verschiedenen <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/die-umgekehrten-zinsen/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die EZB hatte in der vorigen Woche getagt und wie erwartet den <strong>Leitzins ein weiteres Mal gesenkt</strong>. Doch eine andere Entscheidung von Draghi und Co. wurde weniger beachtet: die EZB verlangt <strong>„Strafzinsen“ von den Banken, die Geld bei ihr anlegen.<br />
</strong><br />
Dies ist ein Novum, und Draghi der erste Notenbank-Chef, der eine solche Entscheidung überhaupt zu treffen gewillt war. Was steckt dahinter? Was soll damit bezweckt werden?<br />
Die Geldhäuser sollen angehalten werden, ihr <strong>Bargeld nicht für sich einzubehalten und bei der EZB anzulegen, sondern in Form von Krediten auszureichen</strong>, was die Konjunktur verstärkt ankurbeln dürfte. </p>
<p>Manche Ökonomen spielen sogar mit <strong>verschiedenen Gedanken, wie die Privatanleger dazu gebracht werden könnten, ihr Geld nicht zu bunkern, sondern auszugeben</strong>. Dies wäre dadurch möglich, dass Geld, welches angelegt wird, an Wert verliert. Zwar ist dieses Szenario derzeit nicht denkbar, doch es werden diverse Ansätze diskutiert. So zum Beispiel die Wertminderung einzelner Scheine durch Losen oder dass ein Geldschein, je länger er im Umlauf ist, an Wert verliert. Auch dass diejenigen, die große Summen in bar zahlen, mehr auf den Tisch des Hauses legen müssen, ist denkbar. </p>
<p>Doch das sind <strong>Gedankenspiele</strong>. Die <strong>negativen Zinsen, die jetzt von der EZB beschlossen wurden, betreffen nur die Banken und werden von diesen auch nicht an die Sparer weitergegeben</strong>. Wie die <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/pro-und-contra-einer-parallelwahrung-neben-dem-euro/" title="Pro und Contra einer Parallelwährung neben dem Euro">EZB weiter entscheidet</a>, bleibt offen. Was wäre, wenn der Leitzins weiter fällt und somit einen negativen Wert annimmt? Dann bekämen die Banken Geld, wenn sie sich von der EZB Geld leihen. Auch wenn dies nicht vorstellbar ist: auch die Wirtschaft würden dann Geld damit verdienen, dass sie sich Geld bei der Bank leiht. So könnten Investitionen attraktiver gemacht werden. </p>
<p>Ein <strong>negativer Leitzins </strong>würde eine effiziente Lösung sein. Bereits 2009, als die Finanzkrise ihren Höhepunkt erreichte, wurde der Computer befragt, wie er den optimalen Leitzins bestimmten würde. Die Antwort errechnete die Technik mit minus 5 Prozent.<br />
Diese Idee, so unwirklich sie auch scheinen mag, ist nicht neu. Denn bereits der deutsche Finanztheoretiker Silvio Gesell, forderte um die Jahrhundertwende 1900 eine Steuer auf Geldhaltung. Dies entspricht im heutigen Finanzsystem negativen Leitzinsen. Der Hintergrund: derjenige, der sein Geld am schnellsten wieder ausgibt, hat den größten Wert davon. So entsteht eine Art künstlicher Inflation. </p>
<p>Die andere Seite der Medaille ist jedoch: niemand würde Geld verleihen, wenn er damit nicht Geld verdienen, sondern Geld verlieren würde. Also würde die Bank ihr Standbein verlieren, vom Geld verleihen zu leben. </p>
<p>Doch auch dafür gibt es angeblich schon eine Lösung: eine <strong>Kombination aus negativem Leitzins und Entwertung von Bargeld</strong>. Wenn jeder, der Bargeld besitzt fürchten muss, beispielsweise im Laufe eines Jahres rund 10 % des Wertes zu verlieren, würden negative Renditen attraktiv. Denn somit wäre das Verleihen von Geld zu minus 3 % besser als die Entwertung um 10 %. </p>
<p>Bildquelle: segovax/pixelio.de</p>
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		<title>Schwächelt der DAX oder geht er auf die 10.000 Punkte-Marke zu?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2014 12:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzthemen]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Punktestand]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DAX sollte innerhalb dieses Jahres auf die 10.000 Punkte-Marke zusteuern; so haben es Experten vorausgesagt. Doch derzeit geht es für jeden Schritt, den der DAX nach oben geht, auch wieder ein Stück bergab. Die Akteure an den Börsen sind zur Zeit eher zögerlich. Am 5.6. soll es eine neue Beurteilung der Finanzpolitik durch die EZB geben – alle warten gespannt. Inflationszahlen bringen keinen Aufschwung im Index Die Inflationszahlen aus der Euro-Zone wurden veröffentlicht. In der Folge sank der DAX um 0,2 %. Doch nun steht er kurz vor dem vorhergesagten Höchststand von 10.000; nämlich bei 9.992 Zählern. MDAX im <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/schwaechelt-der-dax-oder-geht-er-auf-die-10-000-punkte-marke-zu/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>DAX </strong>sollte innerhalb dieses Jahres auf die <strong>10.000 Punkte-Marke </strong>zusteuern; so haben es Experten vorausgesagt. Doch derzeit geht es für jeden Schritt, den der DAX nach oben geht, auch wieder ein Stück bergab. Die Akteure an den Börsen sind zur Zeit eher zögerlich. Am <strong>5.6. soll es eine neue Beurteilung der <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/guenstige-angebote-fuer-baugeld-stuetzen-die-wirtschaft/" title="Günstige Angebote für Baugeld stützen die Wirtschaft">Finanzpolitik durch die EZB </a>geben – alle warten gespannt</strong>. </p>
<p>Inflationszahlen bringen keinen Aufschwung im Index </p>
<p>Die <strong>Inflationszahlen </strong>aus der Euro-Zone wurden veröffentlicht. In der Folge sank der DAX um 0,2 %. Doch nun steht er kurz vor dem vorhergesagten Höchststand von 10.000; nämlich bei 9.992 Zählern. </p>
<p>MDAX im Aufwind </p>
<p>Gut steht der <strong>MDAX </strong>da. Zum ersten Mal seit es den Index gibt, stieg er Anfang der 23. KW auf über 17.000 Punkte. Doch inzwischen liegt er auch wieder darunter, und auch der TecDAX hat sich um 0,7 % zurückfallen lassen. </p>
<p>Die EZB ist der Auslöser </p>
<p>Wie die EZB entscheiden wird, gibt Raum für weitere Spekulationen. Die geldpolitische Strategie, die die EZB fährt, wird für die Indizes entscheidend sein. </p>
<p>Die <strong>Geschichte des DAX </strong>begann 1988</p>
<p>Auf der Basis des 30. Dezember 1987 wurde der DAX aus der Taufe gehoben mit damals 1.000 Punkten. Seither gab es viele Höhenflüge und Tiefs, doch insgesamt kann man den positiven Trend erkennen. Wie es weitergehen wird – niemand kann das genau vorher sagen. Auch wenn eine weitere Senkung des Leitzinses als wahrscheinlich gilt, so ist dies noch kein Garant für eine geradlinige Entwicklung des Index. </p>
<p>Droht <strong>Deflation</strong>?</p>
<p>Man erwartet von der Zentralbank nicht nur ein Maßnahmenpaket zur Bekämpfung von Deflation und <strong>sinkenden Investitionen</strong>, sondern auch die Senkung des Leitzinses. Doch was wäre die Folge? Schon jetzt hat sich die Inflation abgeflacht, eins Komma ein Prozent zogen die Preise bei Dienstleistungen an. Schaut man sich die Industriegüter und die Energie an, liegt die Inflation für Mai nahe Null. </p>
<p>Die derzeitigen Zahlen im Einzelnen </p>
<p>Die Einzelwerte in Frankfurt haben verschiedene Werte zu Tage gebracht. Infineon beispielsweise hat um 0,9 % nachgegeben, und nicht viel weniger, nämlich 0,8, rutschen die Aktien der Commerzbank ins Minus. Die großen Gewinner des Tages waren gestern RWE mit einem Anstieg um 0,4 % und Eon mit plus 0,5 %. </p>
<p>Bildquelle: Gerd Altmann/pixelio.de</p>
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