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	<title>Online Broker Vergleich &#124; Onlinebroker im Vergleich &#187; Aktien</title>
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		<title>Absicherungen für Depoteinlagen – auch für Klein-und Privatanleger</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2014 13:43:14 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Finanzthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Aktienkurse hängen von zu vielen Faktoren ab, als das man sie als sicher bezeichnen könnte. Und wer für ein paar Wochen im Jahr in den Urlaub fährt und das Depot aus den Augen lässt, könnte bei der Rückkehr sein blaues Wunder erleben. Doch der freie Fall des Vermögens kann verhindert werden, wenn man ein paar Regeln berücksichtigt: Der DAX auf dem Weg nach unten Die Aktionäre sind aus den letzten Monaten verwöhnt, in denen der DAX immer wieder nach der Marke von 10.000 griff. Jetzt macht sich bereits eine leichte Panik breit, wenn er bei 9000 liegt. Doch ein <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/absicherungen-fuer-depoteinlagen-auch-fuer-klein-und-privatanleger/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktienkurse hängen von zu vielen Faktoren ab, als das man sie als sicher bezeichnen könnte. Und wer für ein paar Wochen im Jahr in den Urlaub fährt und das Depot aus den Augen lässt, könnte bei der Rückkehr sein blaues Wunder erleben. Doch der freie Fall des Vermögens kann verhindert werden, wenn man ein paar  Regeln berücksichtigt:</p>
<p>Der DAX auf dem Weg nach unten</p>
<p>Die Aktionäre sind aus den letzten Monaten verwöhnt, in denen der DAX immer wieder nach der Marke von 10.000 griff. Jetzt macht sich bereits eine leichte Panik breit, wenn er bei 9000 liegt. Doch ein wirklicher Trend ist nicht auszumachen, die Kurse steigen und fallen. Von einem Tag zum Anderen können die Aktien im Wert sehr schwanken. Die Krisen im Nahen Osten und der Ukraine machen vielen Firmen stark zu schaffen; deshalb wird befürchtet, dass sich ein Gewinnwachstum stark verringert. </p>
<p>Veräußern oder Abwarten?</p>
<p>Das ist die alles entscheidende Frage. Der Anleger muss sich gut überlegen, was er tun möchte. Und gerade während des Urlaubs ist es schwierig, Entscheidungen zu treffen, wenn man dort nicht ständig mit dem Computer die Aktienkurse im Auge haben möchte. </p>
<p>Aktien sind nach wie vor zu empfehlen</p>
<p>Grundsätzlich können <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/depot-absichern/" title="Depot absichern">Aktien im Depot nicht entbehrt </a>werden. Denn hier ist das Risiko im Allgemeinen vertretbar und die Renditen sind besser als bei Festgeld und Co. Doch wer lieber auf Nummer sicher geht, reduziert die Anlagemenge in Aktien und tauscht diese lieber gegen Gold. </p>
<p>Eine gute Möglichkeit…</p>
<p>… sind außerdem die sogenannten Stoppkurse. Hier kann man bei Unterschreiten eines gewissen Wertes den automatischen Verkauf erwirken. Doch Experten geben zu bedenken, dass Aktien, die vor 2009 gekauft wurden, lieber nicht ohne triftigen Grund verkauft werden sollten. Denn sie sind noch steuerfrei, während alle später Erworbenen die Abgeltungssteuer von 25 % begründen. Eine Kursabsicherung ist auch mit Derivaten möglich. Anleger, die davon ausgehen, dass die Aktienkurse und damit der DAX weiter fallen, können mit Short-ETFs auf den DAX gleich noch mit dem sinkenden Aktienkurs Gewinn einfahren. Außerdem sind diese Produkte vergleichsweise günstig. Allerdings sind sie auch nur für einen überschaubaren Zeitraum gedacht. Wer dies wirklich nur für kurze Zeit in Anspruch nehmen möchte: auch hier sind Stoppkurse möglich. </p>
<p>Welches dieser Produkte gekauft wird, ist Sache des Kunden – die Banken bieten verschiedene Varianten an: es kann sich auf verschiedene Indizes beziehen, wie beispielsweise den DAX, aber auch unterschiedliche Hebel nutzen. Nutzt man beispielsweise einen 5fach-Hebel, kann das eventuelle Kursstürze schon gut ausgleichen.<br />
Allerdings: wegen der Transaktionskosten sind solche Arten der „Versicherung“ nur für Depots mit einem Mindestwert von 10.000 Euro zu empfehlen. </p>
<p>Bildquelle: S.Hofschläger/pixelio.de </p>
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		<title>Grüne Aktien können lohnen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 11:57:14 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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		<category><![CDATA[Windpark]]></category>

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		<description><![CDATA[Der wohl bekannteste Anleger der Welt, Warren Buffet, liebt außer den klassischen Aktien auch die sogenannten „grünen“. Doch warum, und vor allem welche muss man kaufen, damit der Erfolg so treu ist, wie dem Multimilliardär mit seinen 83 Jahren? Der Aktionär ist dafür bekannt, dass er werthaltige und solide Aktien bevorzugt. Ein langer Zeitraum für die Anlage ist dabei wichtig und sollte unbedingt berücksichtigt werden. Warren Buffet ist damit mehr als erfolgreich: seit 1965 erwirtschaftete er eine Jahresrendite von mehr als 20 %. Doch er verlässt sich nicht nur auf die stabilen Werte, sondern investiert auch Grün. Aktuell zu einer <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/gruene-aktien-koennen-lohnen/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der wohl bekannteste Anleger der Welt, Warren Buffet, liebt außer den klassischen Aktien auch die sogenannten „grünen“. Doch warum, und vor allem welche muss man kaufen, damit der Erfolg so treu ist, wie dem Multimilliardär mit seinen 83 Jahren?</p>
<p>Der Aktionär ist dafür bekannt, dass er werthaltige und solide Aktien bevorzugt. Ein langer Zeitraum für die Anlage ist dabei wichtig und sollte unbedingt berücksichtigt werden. Warren Buffet ist damit mehr als erfolgreich: seit 1965 erwirtschaftete er eine Jahresrendite von mehr als 20 %. Doch er verlässt sich nicht nur auf die stabilen Werte, sondern investiert auch Grün. Aktuell zu einer Wertpapierblase befragt, winkt er ab. Er geht nicht davon aus, dass ein Börsencrash bevorsteht. </p>
<p>Im Öko-Energiegeschäft will er sich stärker etablieren, lässt er verlauten. Solarkraftanlagen und Windradparks stehen im Dreh-und Angelpunkt seines Interesses. Seine Gesellschaft MidAmerican hat eine neue Tochtergesellschaft, die MidAmerican Energy. Ein Investitionsgebiet der Firma ist die weltgrößte Photovoltaikanlagen in Arizona. </p>
<p>Anders als so mancher Investor grünen Stroms kann er davon ausgehen, dass die von ihm hergestellte Energie seine Abnehmer findet. Grund für die Gründung des Unternehmens war sein Bestreben, die Steuerlast für seine Investmentfirma zu senken. Das geht mit erneuerbarer Energie sehr gut, denn sie wird fast weltweit durch Steuervorteile protegiert. Jede Menge Windparks werden gebaut, nach eigener Aussage nur, um Steuern zu sparen. </p>
<p>Außerdem lässt sich mit den Millioneninvestitionen auf <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/stecken-die-stromkonzerne-in-einer-krise/" title="Stecken die Stromkonzerne in einer Krise?">grünem Gebiet gut spekulieren</a>. Die Windparks werden also nicht nur gebaut, sondern auch verkauft. Ein solcher grüner Deal wurde unlängst zwischen Buffett und Google abgeschlossen. Google hat vertraglich versprochen, über 400 Megawatt Windenergie von der Firma Buffetts zu kaufen. Das Daten-Zentrum in Council Bluffs in Iowa soll damit versorgt werden. Google bemüht sich schon längere Zeit darum, die Treibhaus-Gas-Emissionen zu reduzieren. </p>
<p>Außer Google sind es auch noch andere Großkonzerne, die sich an der grünen Energie beteiligen wollen. So auch Ikea, der schwedische Einzelhändler, hat unlängst in Illinois einen Windpark gekauft. Bis 2020 ist der Plan, dort so viel Energie zu produzieren, wie der Konzern verbraucht. Außerdem hat Ikea bereits Windparks in seinem Besitz: in Europa und Kanada, auch in Deutschland. Auch Facebook hat sich schon an Buffett gewandt, und wird von seiner Firma MidArmerican Energy kaufen. </p>
<p>Wie immer hat Buffett einen guten und gewinnträchtigen Trend als einer der ersten erkannt. Und spart damit kräftig die Abgaben an den Staat. Denn von den angeblich 2 Milliarden Dollar, die von ihm in die Windenergie fließen sollen, sollen einige Scheinchen über die Windparks zurückfließen. </p>
<p>Bildquelle:Wolfgang Dirscherl </p>
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		<title>Depot absichern</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jun 2014 14:08:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Höhenflug des DAX ist schon wieder ein paar Tage her – derzeit sind die Börsen nervös und die Anleger auch. Soll man jetzt die Zertifikate oder Optionen absichern? Die Gewinnmitnahmen der Anleger tun den Geschäften nicht gut. In der Folge kann der DAX derzeit nur mit 200 Punkten unter dem Höchststand zu Monatsbeginn aufwarten. Deshalb kommt es manch einem Anleger in den Sinn, sein Depot abzusichern vor der Berg-und Talfahrt, die eventuell noch kommen kann. Ein Beispiel dafür sind die sogenannten Bonuszertifikate, die auch wenn die Börse schwächelt noch Gewinne abwerfen. Auch Put-Optionsscheine sind eine Möglichkeit. Denn damit lässt <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/depot-absichern/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Höhenflug des <strong>DAX </strong>ist schon wieder ein paar Tage her – derzeit sind die Börsen nervös und die Anleger auch. Soll man jetzt die Zertifikate oder Optionen <strong>absichern</strong>? Die Gewinnmitnahmen der Anleger tun den Geschäften nicht gut. In der Folge kann der DAX derzeit nur mit 200 Punkten unter dem Höchststand zu Monatsbeginn aufwarten. </p>
<p>Deshalb kommt es manch einem Anleger in den Sinn, <strong>sein Depot abzusichern vor der Berg-und Talfahrt, die eventuell noch kommen kann</strong>. Ein Beispiel dafür sind die sogenannten <strong>Bonuszertifikate</strong>, die auch wenn die Börse schwächelt noch Gewinne abwerfen. Auch <strong>Put-Optionsscheine </strong>sind eine Möglichkeit. Denn damit lässt sich der Preis der Papiere für eine gewisse Laufzeit absichern. </p>
<p>Eine andere Art der „Absicherung“ ist die <strong>Anlage in Papiere, die sich gegenläufig entwickeln</strong>. So können Schwankungen eingedämmt werden oder zumindest deren Folgen. </p>
<p>Die Auffassung über die verschiedenen Arten der Absicherungen sind bei den Experten mehr als verschieden. Manche bevorzugen eine <strong>defensive Ausrichtung über Short-Zertifikate</strong>; andere gehen jedoch hartnäckig davon aus, dass der DAX bis zum Jahresende die 11.000 er Marke knacken wird und daher von Aktienverkäufen abzuraten ist. Die <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/keine-unternehmensbewertungen-durch-finanzaufsicht-bafin/" title="Keine Unternehmensbewertungen durch Finanzaufsicht BaFin">Gewinnprognosen der einzelnen Unternehmen </a>werden im Großen und Ganzen als machbar eingeschätzt. Doch wiederum gibt es auch die Auffassung, dass diese Voraussetzungen bei Weitem übertroffen werden müssten, damit die jetzigen Kurse überhaupt gerechtfertigt wären. </p>
<p>Auch ein <strong>Wandelanleihefonds </strong>kann helfen. In einem ausgewogenen Depot sind derzeit MAN Convertibles Fonds eine Option. Solche bescheren die Möglichkeit, Aktien zu tauschen. Dafür müssen allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Damit kann der Eigentümer an Kurssteigerungen teilnehmen; falls diese jedoch nicht eintreten, erhält er eine Anleihe mit festen Zinsen und einem hundertprozentigen Rückgabeversprechen zur Fälligkeit. </p>
<p>Weitere Finanzexperten mischen dem<strong> Chancendepot derzeit mehrere Discountzertifikate auf Einzelaktien bei, wie Porsche, Stada oder Südzucker.<br />
</strong><br />
Dass das Thema Anlage für viele Deutsche von höchstem Interesse ist sieht man daran, dass die neuesten Erhebungen wieder einmal zeigen, wie reich die Deutschen sind. Geldvermögen von rund 5 Billionen Euro haben die Bundesbürger angehäuft. Das Immobilienvermögen der privaten Hand ist hier nicht berücksichtigt. Zusammen wären es sogar über 10 Billionen. </p>
<p>Doch das Vermögen horten die Deutschen Bürger auf Konten, die ohne jedes Risiko und inzwischen auch ohne jeden Gewinn sind. Denn rund 40 % „gammeln“ hier vor sich hin, ohne jegliche Rendite – meist sogar mit Verlust wegen der Inflation. Als besonders unbeliebt gelten festverzinsliche Wertpapiere und Zertifikate, in die nur 4 % des Vermögens investiert ist. Doch die Rendite ist erheblich höher als beim Konto – was die Beliebtheit aber nicht mehrt. </p>
<p>Bildquelle: Dr. Uwe Gerhardt/pixelio.de </p>
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