<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Online Broker Vergleich &#124; Onlinebroker im Vergleich &#187; Allgemein</title>
	<atom:link href="http://www.online-broker-vergleich.org/category/allgemein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.online-broker-vergleich.org</link>
	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 14 Aug 2014 13:43:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=4.2.38</generator>
	<item>
		<title>Alstom – Siemens nimmt an dem Rennen um die Aktien teil</title>
		<link>http://www.online-broker-vergleich.org/alstom-siemens-nimmt-an-dem-rennen-um-die-aktien-teil/</link>
		<comments>http://www.online-broker-vergleich.org/alstom-siemens-nimmt-an-dem-rennen-um-die-aktien-teil/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Apr 2014 15:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienübernahme]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.online-broker-vergleich.org/?p=1216</guid>
		<description><![CDATA[Der französische Konkurrent von Siemens, Alstom, scheint an der vorgeschlagenen Zusammenarbeit interessiert zu sein. Siemens, der mächtige Industriekonzern aus Deutschland, signalisierte der Führung von Alstom Interesse. Alstom ist ein Unternehmen aus der Nähe von Paris, welches an der Börse notiert ist. Über 100 weltweite Tochtergesellschaften machen die Firma interessant. Bis 2006 war der französische Staat der größte Aktionär, heute ist es der Bouygues-Konzern, der die Aktien von Frankreich übernahm. Der Handel soll folgendermaßen aussehen: das Energiegeschäft von Alstom geht an Siemens über und die Franzosen erhalten im Gegenzug die Geschäfte des Schienenverkehrs wie den Bau von ICE-Zügen oder Lokomotiven, die <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/alstom-siemens-nimmt-an-dem-rennen-um-die-aktien-teil/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der französische Konkurrent von Siemens, Alstom, scheint an der vorgeschlagenen Zusammenarbeit interessiert zu sein. Siemens, der mächtige Industriekonzern aus Deutschland, signalisierte der Führung von Alstom Interesse. </p>
<p>Alstom ist ein Unternehmen aus der Nähe von Paris, welches an der Börse notiert ist. Über 100 weltweite Tochtergesellschaften machen die Firma interessant. Bis 2006 war der französische Staat der größte Aktionär, heute ist es der Bouygues-Konzern, der die Aktien von Frankreich übernahm. </p>
<p>Der Handel soll folgendermaßen aussehen: das Energiegeschäft von Alstom geht an Siemens über und die Franzosen erhalten im Gegenzug die Geschäfte des Schienenverkehrs wie den Bau von ICE-Zügen oder Lokomotiven, die Siemens derzeit inne hat. </p>
<p>Doch nach nicht bestätigen Angaben hat General Electric – ein Konkurrent von Siemens-, ebenfalls Interesse an der Energie- und Bahntechnik von Alstom bekundet. </p>
<p>Ziel dieser Hin-und Herschieberei soll es sein, dass es zwei weltweit agierende Industrieriesen gibt, die sich in den Bereichen Energie und Transport behaupten. Der französische Staat ist bereit, sich finanziell zu beteiligen, wenn der Produktionsstandort in Frankreich erhalten bleibt. Ein besonders gutes Geschäft von Alstom ist derzeit der Hochgeschwindigkeitszug TGV. </p>
<p>Siemens ist derzeit nicht zu weiteren Berichten zu den Verhandlungen bereit. Angeblich hat sich der Mischkonzern GE die Unterstützung des ebenfalls an breiter Front tätigen Konzerns Bouygues gesichert, dem fast ein Drittel der Aktien von Alstom gehören. </p>
<p>Doch Siemens scheint an den Verhandlungen festzuhalten. Die französische Politik forderte Alstom auf, alle Vorschläge und vorliegenden Angebote gründlich zu prüfen. </p>
<p>Denn dort sieht man eine eventuelle Übernahme durch GE sehr kritisch. Die Firma Alstom steht in Frankreich für Unternehmergeist und Erfindungsstärke sowie industrielle Macht. Deshalb sieht man die Gefahr, dass ein Zentrum der <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/unternehmensnachrichten-ende-januar-2014/" title="Unternehmensnachrichten Ende Januar 2014">wirtschaftlichen Entscheidungen </a>wegbricht. </p>
<p>Die eventuelle Übernahme von Alstom durch GE käme einer Kampfansage an Siemens gleich. Denn der Konzern verdient verhältnismäßig mehr als Siemens und ist in den USA stark vertreten. In Deutschland, aber auch anderen europäischen Ländern, hat dagegen Siemens die Nase vorn. </p>
<p>Auf dem amerikanischen Markt kämpft man gegen GE an, vor allem mit Aufträgen aus dem Bereich der Windkraft oder der Züge. Rund 60.000 Mitarbeiter sind in den USA für Siemens tätig. Ihnen ist daran gelegen, den Konkurrenzkampf mehr und mehr zu ihrem Gunsten zu verändern. Der „Streit“ um Alstom ist also ein Machtkampf, bei dem es um weit mehr als die Anteile am französischen Energiekonzern geht. </p>
<p>Bildquelle: Katharina Wieland-Müller/pixelio.de </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.online-broker-vergleich.org/alstom-siemens-nimmt-an-dem-rennen-um-die-aktien-teil/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wird Italien interessant für deutsche Anleger?</title>
		<link>http://www.online-broker-vergleich.org/wird-italien-interessant-fuer-deutsche-anleger/</link>
		<comments>http://www.online-broker-vergleich.org/wird-italien-interessant-fuer-deutsche-anleger/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2014 12:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Mib]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.online-broker-vergleich.org/?p=1205</guid>
		<description><![CDATA[Mib, der Aktienindex der Mailänder Börse, führt die 40 wichtigsten italienischen Aktien. Momentan steht er so gut da wie lange nicht mehr, nämlich um 23 % höher als noch zur gleichen Zeit im Vorjahr. Zum Vergleich: der DAX ist in der gleichen Zeit sogar um 27 % gestiegen – in der letzten Woche hielten sich beide etwa die Waage mit einer Steigerung von fast 4 %. Verloren haben dagegen in den letzten Wochen die Indizes von China und Brasilien. Bei letzterem gab es einen Einbruch von 17 % . In Euroland geht der Weg nach oben – innerhalb des letzten <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/wird-italien-interessant-fuer-deutsche-anleger/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mib</strong>, der Aktienindex der Mailänder Börse, führt die 40 wichtigsten italienischen Aktien. Momentan steht er so gut da wie lange nicht mehr, nämlich um <strong>23 % höher als noch zur gleichen Zeit im Vorjahr</strong>.<br />
Zum Vergleich: der DAX ist in der gleichen Zeit sogar um 27 % gestiegen – in der letzten Woche hielten sich beide etwa die Waage mit einer Steigerung von fast 4 %. </p>
<p><strong>Verloren haben dagegen in den letzten Wochen die <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/diese-indizes-laden-auch-2014-zur-geldanlage-ein/" title="Diese Indizes laden auch 2014 zur Geldanlage ein">Indizes</a> von China und Brasilien</strong>. Bei letzterem  gab es einen Einbruch von 17 % .<br />
In Euroland geht der Weg nach oben – innerhalb des letzten Quartals wächst die Wirtschaft sogar rasanter als erwartet. Die fünf größten europäischen Volkswirtschaften sind erstmals wieder zeitgleich gewachsen. Das gab es schon seit dem ersten Quartal 2011 nicht mehr. Italien hat im letzten Quartal 13 die Rezession hinter sich gelassen. Eine Bestätigung für die, die ihr Geld in jüngster Vergangenheit aus den Schwellenländern abgezogen haben, um es ins <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/entlassungen-im-grossen-stil-aktuelle-unternehmensnachrichten/" title="Entlassungen im großen Stil – aktuelle Unternehmensnachrichten">Euroland </a>umzulenken. </p>
<p>Während der <strong>DAX auf Rekordjagd </strong>ist, kann der italienische Mib noch nicht von Höchstständen sprechen. Derzeit liegt er bei 20.400 Punkten – das ist nicht einmal die Hälfte dessen, was im Jahr 2007 möglich war. Im Frühjahr 2000 stand der Mib sogar kurzzeitig bei 50.000 Punkten – wann dies wieder erreicht werden kann, möchte niemand vorhersagen. <div id="attachment_1182" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://www.online-broker-vergleich.org/wp-content/uploads/2014/01/563039_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-300x212.jpg" alt="Steigt die Chance auf gute Gewinne?" width="300" height="212" class="size-medium wp-image-1182" /><p class="wp-caption-text">Steigt die Chance auf gute Gewinne?</p></div></p>
<p>Fraglich ist für viele Anleger, <strong>ob auch die Papiere der Banken von der Erholung profitieren</strong>. Einige erklären die Krise für beendet und sprechen von einer Erholung bei den Banken. In Deutschland folgte  die Commerzbank in der letzten Woche diesem Trend. Einige Experten halten die Chancen für zu gering bewertet. Allerdings sollte man auch an die alte Weisheit denken, dass die Lust der Anleger auf Bankaktien meist an <strong>schlechte Nachrichten für Steuerzahler </strong>gekoppelt sind. </p>
<p><strong>Insgesamt hört man aber von fast allen Banken, dass das Geschäft nicht gut laufe</strong>. Das liegt vor allem daran, dass viele Unternehmer keine Kredite aufnehmen, weil sie nicht investieren. Und die Gelder, die von privaten Kunden angelegt werden, bringen auch bei der Wiederanlage durch die Bank keine großen Gewinne. Denn nicht nur die Zinsen sind niedrig, die die Bank ihren Anlegern zahlt, sondern auch die, die sie selbst bekommt. </p>
<p>Bildquelle: © Gerd Altmann  / PIXELIO<br />
Bildquelle: © Gerd Altmann  / PIXELIO</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.online-broker-vergleich.org/wird-italien-interessant-fuer-deutsche-anleger/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Entlassungen im großen Stil – aktuelle Unternehmensnachrichten</title>
		<link>http://www.online-broker-vergleich.org/entlassungen-im-grossen-stil-aktuelle-unternehmensnachrichten/</link>
		<comments>http://www.online-broker-vergleich.org/entlassungen-im-grossen-stil-aktuelle-unternehmensnachrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 11:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenabbau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.online-broker-vergleich.org/?p=1202</guid>
		<description><![CDATA[Viele Unternehmen haben die Entlassung vieler Mitarbeiter angekündigt. Welche betroffen sind: Barclays wird rund 12.000 Stellen einsparen. Rund 7.000 davon werden in Großbritannien gestrichen. Insgesamt sind für die englische Großbank rund 140.000 Mitarbeiter tätig. Insgesamt gibt die Bank bekannt, dass sie eine Umbauphase plant, die die Folge von Skandalen und der Finanzkrise sei. Dazu gehört auch die Verkleinerung des Sektors rund um die Investmentbank. Hewlett-Packard ist bekannt als Hersteller von Computern und Zubehör. Dort sollen jedoch auch 600 der 9.000 deutschen Arbeitsplätze gestrichen werden. Die Zentrale des deutschen Unternehmensteils hat zwar den Abbau von Arbeitsplätzen bestätigt, aber keine Zahlen genannt. <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/entlassungen-im-grossen-stil-aktuelle-unternehmensnachrichten/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele <strong>Unternehmen haben die Entlassung vieler Mitarbeiter angekündigt</strong>. Welche betroffen sind:</p>
<p><strong>Barclays</strong> wird rund 12.000 Stellen einsparen. Rund 7.000 davon werden in Großbritannien gestrichen. Insgesamt sind für die englische Großbank rund 140.000 Mitarbeiter tätig. Insgesamt gibt die Bank bekannt, dass sie eine Umbauphase plant, die die Folge von Skandalen und der Finanzkrise sei. Dazu gehört auch die Verkleinerung des Sektors rund um die Investmentbank. </p>
<p><strong>Hewlett-Packard </strong>ist bekannt als Hersteller von Computern und Zubehör. Dort sollen jedoch auch 600 der 9.000 deutschen Arbeitsplätze gestrichen werden. Die Zentrale des deutschen Unternehmensteils hat zwar den Abbau von Arbeitsplätzen bestätigt, aber keine Zahlen genannt. Wegen der immer weiter sinkenden Zahl an klassischen Computern, die gebraucht würden, hat das Unternehmen bereits eine Schließung des Standortes Rüsselsheim angekündigt. Allein dadurch würden 850 <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/die-wirtschaft-boomt-fachkraefte-werden-gebraucht-und-die-politik-schickt-die-leute-eher-in-rente/" title="Die Wirtschaft boomt, Fachkräfte werden gebraucht, und die Politik schickt die Leute eher in Rente">Arbeitsplätze wegfallen</a>.</p>
<p><strong>Sony </strong>möchte ebenfalls keine Computer mehr bauen. Die Fernseher wurden auch zu einem Verlustgeschäft. Die Konsequenz: eine Verschlankung des Unternehmens. Rund 5.000 Stellen sollen weltweit abgebaut werden, allein 3.500 davon außerhalb des ursprünglichen Standorts Japan. Die Angestellten der o.g. zwei Sparten sind natürlich zuerst betroffen – doch dabei wird es nicht bleiben. Die Sparpläne des Konzerns bewegen sich bei jährlichen 730 Millionen. </p>
<p><strong><a href="http://www.online-broker-vergleich.org/die-zukunft-der-autoindustrie/" title="Die Zukunft der Autoindustrie">Volvo</a></strong>, bekannt vor allem als großer Hersteller von LKW, hat mit steigenden Kosten für die Einführung der neuen Modelle zu kämpfen. Deshalb werden nun doppelt so viele Stellen abgebaut, wie bislang geplant war. Unter dem Strich bedeutet das: 4.400 Arbeitsplätze weniger. Die meisten davon werden noch in diesem Jahr betroffen sein. Der Betriebsgewinn hatte allein im vierten Quartal 13 um rund 40 % zugelegt – doch der Konkurrenzkampf mit Daimler fordert Tribut. </p>
<p>Besonders Deutschland ist betroffen, wenn es um die Stellenstreichungen bei <strong>Airbus </strong>geht. Von rund zweieinhalbtausend ist die Rede, davon allein über eintausend in Manching, wo der Eurofighter hergestellt wird. Frankreich wird mit weiteren rund 1.400 Stellen betroffen sein, Großbritannien mit 700, Spanien mit 560 und weitere in den anderen 150 Ländern. Im Dezember waren niedrigere Zahlen bekannt gegeben worden. Grund für den Abbau ist die Zusammenlegung und Verkleinerung der Sparten Rüstung und Raumfahrt. </p>
<p>Auch der Chemiekonzern <strong>BASF </strong>reduziert die Arbeitsplätze. Weltweit etwa 250 Stellen werden gestrichen. Mehr Mitarbeiter sind bei Chip-Hersteller Intel betroffen. Denn hier werden rund 5.000 Stellen gestrichen. 800 Arbeitsplätze in der Verwaltung von Baukonzern Bilfinger stehen ebenfalls zur Disposition. Eine teilweise Konzernzentrale für den Bereich Industrieservice gibt es in München – sie soll nun geschlossen werden. </p>
<p>Die Sparte der erneuerbaren Energien macht <strong>RWE </strong>Sorgen: Die Mitarbeiterzahl von derzeit rund anderthalbtausend soll halbiert werden. Ein Viertel der jetzt 6.200 Arbeitsplatze fallen bei Druckmaschinenbauer <strong>Koenig &amp; Bauer </strong>weg. Hier ist vor allem Würzburg betroffen. Auch kann es sein, dass Standorte geschlossen oder verkauft werden. Grund sei hier der nachlassende Weltmarkt für die hergestellten Rollenmaschinen. <div id="attachment_1146" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://www.online-broker-vergleich.org/wp-content/uploads/2013/10/354941_web_R_K_by_Sabine-Susann-Singler_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="EEG - Stellenabbau ist die Folge " width="300" height="225" class="size-medium wp-image-1146" /><p class="wp-caption-text">EEG &#8211; Stellenabbau ist die Folge</p></div></p>
<p>Ebenfalls ist der Rotstift bei der <strong>BayernLB </strong>unterwegs, und zwar fallen ihm hier 500 Stellen zum Opfer. Allerdings waren hier bereits in den letzten Jahren mehrere Tausend Arbeitsplätze gestrichen worden. <strong>EADS</strong>, der Luftfahrt- und Rüstungskonzern, streicht 5.800 Stellen bis zum Ende des Jahres 16. Im letzten Jahr war sogar von 8.000 Stellen die Rede gewesen. Etwa 1.500 der betroffenen Arbeitnehmer soll eventuell bei Airbus und Eurocopter unterkommen. </p>
<p>Ebenfalls betroffen: der Call-Center-Betreiber <strong>Walter Service</strong>. Hier fallen bundesweit 500 Stellen weg. Allerdings gab es auch dabei schon eine Entlassungswelle von 500 Arbeitern. Und das Ende der Fahnenstange sei noch nicht erreicht, so die Leitung des Unternehmens. Für die Firma ist ein Schutzschirmverfahren beantragt, das einem Vorläufer des Insolvenzverfahrens entspricht.<br />
Weiterer Stellenabbau droht auch bei der <strong>Telekom</strong>. Bei T-Systems sollen 4.000 bis 6.000 Stellen gestrichen werden. Die Gewerkschaften fürchten um 8.000 Stellen. Die Umbaupläne scheinen sicher, vor allem bei der Konzerntochter. Betroffen sind außerdem <strong>TNT-Express</strong>, der niederländische Logistikkonzern, der in Deutschland 400 Stellen abbauen will, <strong>Alitalia</strong> mit 2.600 Stellen und <strong>Osram</strong> mit 8.700 Arbeitsplätzen. </p>
<p>Bildquelle: © Melling-Rondell / PIXELIO<br />
Bildquelle: ©  Sabine-Susan Singler / PIXELIO</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.online-broker-vergleich.org/entlassungen-im-grossen-stil-aktuelle-unternehmensnachrichten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Günstige Angebote für Baugeld stützen die Wirtschaft</title>
		<link>http://www.online-broker-vergleich.org/guenstige-angebote-fuer-baugeld-stuetzen-die-wirtschaft/</link>
		<comments>http://www.online-broker-vergleich.org/guenstige-angebote-fuer-baugeld-stuetzen-die-wirtschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2014 16:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.online-broker-vergleich.org/?p=1196</guid>
		<description><![CDATA[Wer bauen, kaufen oder renovieren möchte, sollte dies jetzt tun. Denn nie war Finanzierung so günstig wie heute. Natürlich sollte man immer bedenken, dass das geborgte Geld zurückzuzahlen ist. Aber wenn man sich schon verschuldet, dann muss man daran denken, dass die Zinsbelastungen einen großen Teil der Rückzahlungen ausmachen – und eben diese sind jetzt gering wie nie. Kleine Zinsunterschiede können bei einer Baufinanzierung für große Ersparnisse sorgen. Doch wer von den vielen Anbietern bringt konstant niedrige Zinsen unter die Leute und welche nicht? Sogar ein Ranking wird erstellt von unabhängigen Experten: wer hat im letzten Jahr immer wieder die <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/guenstige-angebote-fuer-baugeld-stuetzen-die-wirtschaft/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bauen, kaufen oder renovieren möchte, sollte dies jetzt tun. Denn nie war <strong>Finanzierung so günstig wie heute</strong>. Natürlich sollte man immer bedenken, dass das <strong>geborgte Geld zurückzuzahlen </strong>ist. Aber wenn man sich schon verschuldet, dann muss man daran denken, dass die <strong>Zinsbelastungen einen großen Teil der Rückzahlungen </strong>ausmachen – und eben diese sind jetzt gering wie nie. </p>
<p><strong>Kleine Zinsunterschiede </strong>können bei einer <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/was-wird-aus-dem-geld-der-immobilien-anleger/" title="Was wird aus dem Geld der Immobilien – Anleger?">Baufinanzierung</a> für große Ersparnisse sorgen. Doch wer von den vielen Anbietern bringt konstant niedrige Zinsen unter die Leute und welche nicht?<div id="attachment_1198" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://www.online-broker-vergleich.org/wp-content/uploads/2014/02/678370_web_R_K_B_by_Melling-Rondell_pixelio.de_-300x212.jpg" alt="2014 ist ein gutes Baujahr" width="300" height="212" class="size-medium wp-image-1198" /><p class="wp-caption-text">2014 ist ein gutes Baujahr</p></div></p>
<p>Sogar ein <strong>Ranking</strong> wird erstellt von unabhängigen Experten: wer hat im letzten Jahr immer wieder die durchschnittlich niedrigsten Zinsen angeboten? Vor allem die regionalen Banken werden hier gelobt. Sie bieten oft günstigere Zinsen als die überregionalen Anbieter. </p>
<p><strong>Gut stehen momentan folgende Anbieter da:<br />
</strong>Die Commerzbank-Immobilienfinanzierung mit effektiven Jahreszinsen um 2,19 %,<br />
Die ACCEDO Baufinanzierung mit 2,21 % und die<br />
Baufinanzierung der Interhyp. Auch hier werden nur 2,24 % fällig.<br />
Die ING-DiBa-Baufinanzierung kann mit 2,43 % auch noch bei den Besten mithalten und<br />
Die Sparda-Bank Berlin ebenso mit 2,52 %. </p>
<p>Achten sollte man immer auf die <strong>Zinsaufschläge für längere Zinsbindungsfristen</strong>, die sich aber bei der momentanen Lage meist lohnen dürfte. Denn wie lange die Niedrigzinsen so bleiben, sei dahingestellt, und wenn man in 10 Jahren davon profitieren kann, sollte man das machen. Allerdings ist es immer wichtig zu bedenken, dass nach Ende der <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/der-aktienboom-laesst-die-deutschen-und-die-ganze-welt-reich-werden/" title="Der Aktienboom lässt die Deutschen und die ganze Welt reich werden">Zinsbindung</a> (meist 10 oder 15 Jahre) der Kredit auch noch bezahlbar bleiben muss, auch wenn die Zinsen dann höher ausfallen. </p>
<p>Bildquelle: ©  Tim Reckman / PIXELIO<br />
Bildquelle: ©  Melling Rondell / PIXELIO</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.online-broker-vergleich.org/guenstige-angebote-fuer-baugeld-stuetzen-die-wirtschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unternehmensnachrichten: Fachkräftemangel führt zu Run auf Azubis</title>
		<link>http://www.online-broker-vergleich.org/unternehmensnachrichten-fachkraeftemangel-fuehrt-zu-run-auf-azubis/</link>
		<comments>http://www.online-broker-vergleich.org/unternehmensnachrichten-fachkraeftemangel-fuehrt-zu-run-auf-azubis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 09:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Azubi]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.online-broker-vergleich.org/?p=1190</guid>
		<description><![CDATA[Seit langer Zeit schon wird vor einem Fachkräftemangel gewarnt und nun müssen sich die Betriebe etwas einfallen lassen, wenn sie gute Azubis haben wollen. Leider gibt es immer größere Probleme mit den Absolventen der Regelschule, die oft massive Probleme mit lesen, schreiben und rechnen haben. Daher möchte so mancher Handwerker und auch viele mittelständische Unternehmen lieber einen Abiturienten haben. Doch meist haben die 12. Klasse absolviert, weil sie studieren möchten. Die neue Methode: das Werben um Studienabbrecher. Wer aus einer Hochschulausbildung aussteigt, wird direkt von Handwerksbetrieben abgeworben. Vorteil für die jungen Leute: Leistungen im Studium führen nicht nur zu einem <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/unternehmensnachrichten-fachkraeftemangel-fuehrt-zu-run-auf-azubis/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit langer Zeit schon wird vor einem <strong>Fachkräftemangel</strong> gewarnt und nun müssen sich die Betriebe etwas einfallen lassen, wenn sie gute Azubis haben wollen. Leider gibt es immer größere Probleme mit den Absolventen der Regelschule, die oft massive Probleme mit lesen, schreiben und rechnen haben. Daher möchte so mancher Handwerker und auch viele mittelständische Unternehmen lieber einen <strong>Abiturienten</strong> haben. Doch meist haben die 12. Klasse absolviert, weil sie studieren möchten. </p>
<p>Die neue Methode: das <strong>Werben um Studienabbrecher</strong>. Wer aus einer <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/die-wirtschaft-boomt-fachkraefte-werden-gebraucht-und-die-politik-schickt-die-leute-eher-in-rente/" title="Die Wirtschaft boomt, Fachkräfte werden gebraucht, und die Politik schickt die Leute eher in Rente">Hochschulausbildung</a> aussteigt, wird direkt von Handwerksbetrieben abgeworben. Vorteil für die jungen Leute: Leistungen im Studium führen nicht nur zu einem besseren Allgemeinwissen, sondern werden teilweise durch verkürzte Lehrzeiten oder bei Meisterprüfungen angerechnet. <div id="attachment_1191" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://www.online-broker-vergleich.org/wp-content/uploads/2014/01/640645_web_R_K_B_by_Uwe-Schlick_pixelio.de_-300x200.jpg" alt="Unternehmen zahlen gut, damit sie Azubis bekommen" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-1191" /><p class="wp-caption-text">Unternehmen zahlen gut, damit sie Azubis bekommen</p></div></p>
<p>Das Handwerk möchte so denjenigen eine <strong>zweite Chance </strong>geben, die sich um eine gute Ausbildung bemühten, aber mit der Theorie an der Hochschule nicht so ganz glücklich sind. Wie jetzt bekannt wurde, werden in den nächsten 10 Jahren für rund 200.000 Handwerksunternehmen Nachfolger gesucht. Hier werden geschickte Hände und innovative Köpfe gebraucht. Das Potenzial für Führungskarrieren ist immens. </p>
<p>Auch in <strong>großen Unternehmen versucht man, den Nachwuchs zu locken</strong>: immer mehr Arbeitgeber versprechen Autos für den besten Lehrling, Auslandsaufenthalte oder mehr Geld. Wie Experten berechneten, ist im vergangenen Jahr die Zahl neuer Ausbildungsverträge auf einen historischen Tiefststand gefallen. Vor allem im Osten des Landes, wo es um den Geburtenknick nach der Wende geht, sind gute Azubis Mangelware. Zwar sinkt die Zahl der Schulabgänger bundesweit, doch auch immer mehr junge Leute wollen studieren – oft nur aus Mangel in Ideen, was sie werden wollen. Mit dem Studium ist unter Umständen die Entscheidung noch eine Weile aufgeschoben. <strong>Das größte Problem aber ist, dass das Niveau der Schulabgänger, die nicht studieren wollen, seit Jahren sinkt.<br />
</strong><br />
Zwar bemüht sich auch die Agentur für Arbeit darum, freie Stellen und nicht vermittelte Jugendliche zusammenzubringen, doch 70 % der Vorstellungsgespräche fielen im letzten Jahr aus, weil die potenziellen Azubis gar nicht erst erschienen sind. Die Erziehung scheint in Elternhäusern wie Schulen an Qualität extrem nachzulassen. </p>
<p>Bildquelle: ©  M.Fröhlich / PIXELIO<br />
Bildquelle: ©  Uwe Schlick / PIXELIO</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.online-broker-vergleich.org/unternehmensnachrichten-fachkraeftemangel-fuehrt-zu-run-auf-azubis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Wirtschaft boomt, Fachkräfte werden gebraucht, und die Politik schickt die Leute eher in Rente</title>
		<link>http://www.online-broker-vergleich.org/die-wirtschaft-boomt-fachkraefte-werden-gebraucht-und-die-politik-schickt-die-leute-eher-in-rente/</link>
		<comments>http://www.online-broker-vergleich.org/die-wirtschaft-boomt-fachkraefte-werden-gebraucht-und-die-politik-schickt-die-leute-eher-in-rente/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2014 09:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Mütterrente]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.online-broker-vergleich.org/?p=1187</guid>
		<description><![CDATA[Ein Schurkenstreich? Die Debatten erhitzen die Gemüter. Jeder, der unter Ende 50 ist, braucht sich sowieso nicht damit zu befassen, weil sich die Lage bis zu seinem Renteneintritt noch drei, vier Mal ändert. Das Rentenalter scheint eine beliebte Spielwiese von Politikern zu sein, auf der man sich in alle Richtungen austoben kann. Innerhalb der Union stößt die Rentenreform, die in den letzten Tagen bekannt wurde, auf viel Kritik. Hatte man doch den Leuten gerade erst schmackhaft gemacht, dass sie am besten bis drei Tage vor Lebensende arbeiten sollen. Viele sehen das nicht ein, zumal Jüngere arbeitslos sind. Doch was ist <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/die-wirtschaft-boomt-fachkraefte-werden-gebraucht-und-die-politik-schickt-die-leute-eher-in-rente/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Schurkenstreich? Die Debatten erhitzen die Gemüter. Jeder, der unter Ende 50 ist, braucht sich sowieso nicht damit zu befassen, weil sich die Lage bis zu seinem Renteneintritt noch drei, vier Mal ändert. Das <strong>Rentenalter </strong>scheint eine beliebte Spielwiese von Politikern zu sein, auf der man sich in alle Richtungen austoben kann. </p>
<p>Innerhalb der Union stößt die <strong>Rentenreform</strong>, die in den letzten Tagen bekannt wurde, auf viel Kritik. Hatte man doch den Leuten gerade erst schmackhaft gemacht, dass sie am besten bis drei Tage vor Lebensende arbeiten sollen. Viele sehen das nicht ein, zumal Jüngere arbeitslos sind. Doch was ist nun vertretbar, und was vor allem bezahlbar?</p>
<p>Experten bemängeln an den neuen Ideen vor allem, dass die Lohnstückkosten die Volkswirtschaft mit einer Erhöhung belasten werden. Geht es nach dem aktuellen Gesetzesentwurf, so kommt auf die Rentenkassen eine Belastung von rund 60 Milliarden Euro zu, und das bis zum Jahr 2020. Die zusätzlichen Kosten, zusammen mit der Mütterrente, sollen bis 2018 aus den angesparten Rücklagen der Rentenkassen bezahlt werden, wenn diese auf Beitragssenkungen verzichten. Ab 2019 muss dann zusätzliches Steuergeld in die Rentenkasse kommen. </p>
<p><strong>Der Plan: wer 45 Jahre in die Rente eingezahlt hat, kann abschlagsfrei mit 63 in <a href="http://www.bmas.de/DE/Startseite/start.html">Rente</a> gehen</strong>. Die derzeitige Regelung, nach der Abschläge von 0,3 % für jeden Monat vor der gesetzlichen Rente lebenslang einbehalten werden, entfiele damit. Doch <strong>dies gilt nicht für all jene, die nach 1953 geboren sind</strong>. Pro Jahr würde diese Art der Rente um 2 Monate steigen, heißt, wer ab 1964 geboren ist, muss bis 65 arbeiten. Außerdem: wer arbeitslos war, und in dieser Zeit das Arbeitslosengeld I bekommen hat, für den zählen diese Beitragsjahre mit.<br />
<div id="attachment_1154" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://www.online-broker-vergleich.org/wp-content/uploads/2013/11/220909_web_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_-300x203.jpg" alt="Mütterrente " width="300" height="203" class="size-medium wp-image-1154" /><p class="wp-caption-text">Mütterrente</p></div><br />
Zudem sieht der Entwurf <strong>bessere Reha-Leistungen vor, Aufstockungen für Erwerbsminderungsrenten und verbesserte <a href="http://www.lebens-leistungs-rente.de/muetterrente.html">Mütterrenten</a></strong>.<br />
Doch das alles wird wohl an den Widerständen der Union scheitern, die von solchen „Geschenken“ nichts hält. Allerdings: wer im Parlament sitzt, hat weder Altersarmut noch Arbeitslosenzeiten oder geringe Renten für Mütter zu befürchten, sondern ein fürstliches Einkommen bis zum Lebensende. In solch einer Position lässt sich die Hoffnung von Millionen leicht schlechtreden. </p>
<p>Bildquelle: ©  Rainer Sturm / PIXELIO<br />
Bildquelle: ©  S.Hofschläger / PIXELIO</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.online-broker-vergleich.org/die-wirtschaft-boomt-fachkraefte-werden-gebraucht-und-die-politik-schickt-die-leute-eher-in-rente/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ganz ohne professionelle Hilfe zum erfolgreichen Depot</title>
		<link>http://www.online-broker-vergleich.org/ganz-ohne-professionelle-hilfe-zum-erfolgreichen-depot/</link>
		<comments>http://www.online-broker-vergleich.org/ganz-ohne-professionelle-hilfe-zum-erfolgreichen-depot/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 09:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Anlage]]></category>
		<category><![CDATA[Depot]]></category>
		<category><![CDATA[Direktbank]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.online-broker-vergleich.org/?p=1184</guid>
		<description><![CDATA[Wieder einmal ist Deutschland bei einer Umfrage Spitze: und zwar wenn es darum geht, die Ahnungslosesten zu küren, was die Finanzen angeht. So kommt es, dass die Banken ihren Kunden so einiges erzählen, aber auch so einiges verschweigen können. Doch seit der Finanzkrise sind einige Anleger hellhörig geworden, und seither hat man nicht mehr so leichtes Spiel mit ihnen. Doch die Unsicherheit, die die Kunden erfasst, führt oft zu falschen Schlüssen: sie lassen ihr Geld auf Tagesgeld-oder Festgeldkonten zu lächerlichen Zinsen liegen, oder sogar auf dem Girokonto, ganz ohne Einnahme. Die Alternative: ein Depot bei einer Direktbank. Damit entgeht man <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/ganz-ohne-professionelle-hilfe-zum-erfolgreichen-depot/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal ist Deutschland bei einer Umfrage Spitze: und zwar wenn es darum geht, die Ahnungslosesten zu küren, was die Finanzen angeht.<br />
So kommt es, dass die Banken ihren Kunden so einiges erzählen, aber auch so einiges verschweigen können. Doch seit der Finanzkrise sind einige Anleger hellhörig geworden, und seither hat man nicht mehr so leichtes Spiel mit ihnen. Doch die Unsicherheit, die die Kunden erfasst, führt oft zu falschen Schlüssen: <strong>sie lassen ihr Geld auf <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/banken-umgehen-die-informationspflicht-fur-provisionen/" title="Banken umgehen die Informationspflicht für Provisionen">Tagesgeld-oder Festgeldkonten </a>zu lächerlichen Zinsen liegen, oder sogar auf dem Girokonto, ganz ohne Einnahme.<br />
</strong><br />
<strong>Die Alternative: ein Depot bei einer Direktbank. Damit entgeht man den „guten“ Hinweisen der Bankberater und sowohl das Depot als auch die Orderpreise für die Produkte sind kostenlos oder sehr preiswert. Besonders wer zum ersten Mal ein Depot aufbaut, sollte dabei einige Tipps berücksichtigen: vor allem die breite Risikostreuung. Bewährt sind feste Anteile für die verschiedenen Sparten. Aktien und Anleihen sollten mit je 30 % ins Depot und 25 % Gold sowie 15 % Tagesgeld. Mit dieser Aufteilung erreicht man stabile und sogar hohe Erträge, wenn man die Papiere von den richtigen Unternehmen gekauft hat. Nimmt man die letzten rund 10 Jahre als Grundlage, so hätte diese Mischung eine Rendite zwischen 3,9 und 8,6 % ergeben. Nicht schlecht in Zeiten, in denen man es kaum schafft, die Inflation auszugleichen. </p>
<p><strong>Ein weiterer Tipp</strong>: jedes Jahr einmal das Depot überprüfen, und die alten Anteile wieder herstellen. Langfristig zahlt es sich mit einem Depot immer aus, gegen den Herdentrieb der Anleger zu agieren. Auch Gold entwickelt sich meist entgegen der Aktien, sodass eine Zusammenstellung der beiden Anlageformen im Depot immer dazu führt, dass eines das andere ausgleichen kann. </p>
<p>Und noch etwas ist ganz wichtig: <strong>Geduld</strong>. Wer hektisch ver-und ankauft, hat selten langfristig etwas davon. Kaum stehen die Aktien mal schlecht da, werden sie von deutschen Anlegern aus den Depots geworfen. Doch das ist nicht ratsam. Auf lange Sicht erholen sich diese Anlageformen immer wieder. Das ist auch der Punkt, warum die Risikostreuung unter den Aktien so wichtig ist: je mehr Branchen im Depot vertreten sind, um so geringer die Chance, dass Probleme sich auf das gesamte <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/diese-indizes-laden-auch-2014-zur-geldanlage-ein/" title="Diese Indizes laden auch 2014 zur Geldanlage ein">Depot</a> ausweiten. <div id="attachment_1109" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://www.online-broker-vergleich.org/wp-content/uploads/2013/06/559730_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-300x150.jpg" alt="Branchenvielfalt ist wichtig " width="300" height="150" class="size-medium wp-image-1109" /><p class="wp-caption-text">Branchenvielfalt ist wichtig</p></div></p>
<p>Wer <strong>weniger risikofreudig ist</strong>, kann sich mit Indexfonds eine gute Grundlage schaffen. Die sogenannten ETFs folgen in der Werteentwicklung einem bestimmten Index, wie beispielsweise dem DAX. So wird das Risiko eines einzelnen Wertes umgangen. Achten Anleger auf niedrige Kosten, sind solche Investmentfonds für die meisten ideal. Die ETFs sind auch für all jene geeignet, die auf Raten sparen, und nicht einen größeren Betrag mit einem Mal in das Depot bringen. Die meisten (Direkt-)Banken belohnen das regelmäßige Sparen mit geringen Kosten. </p>
<p>Bildquelle: © Rainer Sturm  / PIXELIO<br />
Bildquelle: ©  Gerd Altmann / PIXELIO</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.online-broker-vergleich.org/ganz-ohne-professionelle-hilfe-zum-erfolgreichen-depot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft der Autoindustrie</title>
		<link>http://www.online-broker-vergleich.org/die-zukunft-der-autoindustrie/</link>
		<comments>http://www.online-broker-vergleich.org/die-zukunft-der-autoindustrie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2013 16:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Autorbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.online-broker-vergleich.org/?p=1156</guid>
		<description><![CDATA[Die aktuellen Quartalszahlen zeigen: der Autoindustrie geht es momentan gut. Von VW bis Daimler, von BMW bis Opel hört man nur Gutes. Die derzeitigen Berichte zeigen: es gibt zufriedenstellende Zahlen, aber der Absatzmarkt Europa sieht dennoch alles andere als gut aus. Der Konkurrenzdruck ist hoch, bei den Neuwagengeschäften sinken die Gewinne. Und im Großen und Ganzen stellen die Autofirmen fest: die Erfolgsgeschichte ist von Dauer, die aktuellen Probleme haben ihre Ursache in der Eurokrise. Doch Experten meinen: die Krise der Autobauer ist noch nicht vorüber. Denn der gesamte Jahresverlauf 13 liegt unter dem des Vorjahres. Und wie das „Handelsblatt“ erfahren <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/die-zukunft-der-autoindustrie/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>aktuellen Quartalszahlen </strong>zeigen: der <strong>Autoindustrie geht es momentan gut</strong>. Von VW bis Daimler, von BMW bis Opel hört man nur Gutes. Die derzeitigen Berichte zeigen: es gibt zufriedenstellende Zahlen, aber der Absatzmarkt Europa sieht dennoch alles andere als gut aus. Der Konkurrenzdruck ist hoch, bei den Neuwagengeschäften sinken die Gewinne. Und im Großen und Ganzen stellen die <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/der-aktienboom-laesst-die-deutschen-und-die-ganze-welt-reich-werden/" title="Der Aktienboom lässt die Deutschen und die ganze Welt reich werden">Autofirmen</a> fest: die <strong>Erfolgsgeschichte ist von Dauer</strong>, die aktuellen Probleme haben ihre Ursache in der Eurokrise.</p>
<p>Doch Experten meinen: <strong>die Krise der Autobauer ist noch nicht vorüber</strong>. Denn der gesamte Jahresverlauf 13 liegt unter dem des Vorjahres. Und wie das „Handelsblatt“ erfahren hat, ist in den vergangenen Jahren der <strong>Absatz der Neuwagen enorm geschrumpft</strong>. 5-7 der Autohersteller könnten, sieht man rein die Menge der benötigten Autos, dicht gemacht werden. Der Audi-Chef prognostiziert eine <a title="Auch VW-Fahrer kaufen seltener Neuwagen" href="http://www.online-broker-vergleich.org/auch-vw-fahrer-kaufen-seltener-neuwagen/">Erholung</a> für das Jahr 2018 – doch bis dahin ist noch ein weiter Weg.</p>
<p><strong>Gut entwickelt hat sich der amerikanische Automarkt</strong>, und dieser ist auch für die europäischen Hersteller von großer Wichtigkeit. Doch auch hier gehen die Experten davon aus, dass der <strong>Aufwärtstrend nicht lange anhalten wird</strong>. Die <strong>asiatischen Märkte</strong> sind jetzt die große Hoffnung, denn dort hat die Entwicklung guten Aufschwung.</p>
<p>Auch andere Staaten geben den Autobauern Anlass, sich über die Zahlen zu freuen. So zum Beispiel Indonesien und die Türkei, Mexiko und Südkorea. Doch damit man dort richtig verdienen kann, braucht es Investitionen in Form von neuen Vertriebsstätten und Fabriken.</p>
<p>Dazu kommen die<strong> immensen Kosten</strong>, die die Neuentwicklungen verschlingen. Die Investitionen in sparsame Motoren oder alternative Antriebe sind hoch – und zahlen sich entsprechend langsam aus. Unbestätigten Angaben zufolge hat BMW 3 Milliarden Euro benötigt, um den Elektro i3 zu konzipieren. In wenigen Tagen ist der offizielle Verkaufsstart des Wundermobils – doch was dabei unter dem Strich innerhalb des nächsten Jahres herauskommt, kann keiner so genau sagen.</p>
<div id="attachment_1158" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img class=" wp-image-1158 " alt="immer mehr Menschen fahren mit dem Rad" src="http://www.online-broker-vergleich.org/wp-content/uploads/2013/11/653493_web_R_K_B_by_Lupo_pixelio.de_-300x225.jpg" width="180" height="135" /><p class="wp-caption-text">immer mehr Menschen fahren mit dem Rad</p></div>
<p>Wenn es um Elektroautos und Co geht, wünscht sich die <strong>Autoindustrie wohl auch deshalb Unterstützung von der Politik</strong>, damit sich solche Investitionen schneller rechnen.</p>
<p>Dazu kommt noch ein anderer Trend: <strong>immer mehr Menschen zieht es in die Großstädte</strong>. Dort werden weniger Autos benötigt, als wenn die arbeitende Bevölkerung auf dem Land wohnt und zur Arbeitsstelle in der Stadt pendelt. Deshalb wollen manche Fahrzeughersteller Anbieter für Mobilität werden – Carcharing und dergleichen werden zunehmend gefordert werden. Doch insgesamt sind das alles <strong>keine guten Nachrichten für die Aktionäre</strong>, auch wenn die aktuellen Zahlen gut aussehen.</p>
<p>Bildquelle: © t-Fotos / PIXELIO<br />
Bildquelle: © Lupo/ PIXELIO</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.online-broker-vergleich.org/die-zukunft-der-autoindustrie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stecken die Stromkonzerne in einer Krise?</title>
		<link>http://www.online-broker-vergleich.org/stecken-die-stromkonzerne-in-einer-krise/</link>
		<comments>http://www.online-broker-vergleich.org/stecken-die-stromkonzerne-in-einer-krise/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2013 20:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.online-broker-vergleich.org/?p=1144</guid>
		<description><![CDATA[Das Auf und Ab der Stromkonzerne, die immerwährenden Neuigkeiten über das EEG und vieles mehr haben dazu beigetragen, dass die Kunden die Stromversorger mehr als moderne Wegelagerer sehen, als die Dienstleister, die sie eigentlich sein sollten. Der nordrheinwestfälische Wirtschaftsminister hat nun einen neuen Plan für die EEG-Reform vorgestellt: er will aus dem Ausbau der erneuerbaren Energien das Tempo nehmen und die fossilen Kraftwerke mit Bestandsschutz versehen. Doch kritische Stimmen werfen ihm vor, dass seine Innovation sich daraus speist, dass NRW das Kohleland der Bundesrepublik ist. Es könnte so aufgefasst werden, dass das Bundesland ein Verlierer der Energiewende ist und deshalb <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/stecken-die-stromkonzerne-in-einer-krise/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Auf und Ab der Stromkonzerne, die immerwährenden Neuigkeiten über das EEG und vieles mehr haben dazu beigetragen, dass die Kunden die Stromversorger mehr als moderne Wegelagerer sehen, als die Dienstleister, die sie eigentlich sein sollten.</p>
<p>Der nordrheinwestfälische Wirtschaftsminister hat nun einen <strong>neuen Plan für die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare-Energien-Gesetz">EEG</a>-Reform</strong> vorgestellt: er will aus dem <strong>Ausbau der erneuerbaren Energien das Tempo nehmen </strong>und die fossilen Kraftwerke mit Bestandsschutz versehen.</p>
<p>Doch kritische Stimmen werfen ihm vor, dass seine Innovation sich daraus speist, dass NRW das Kohleland der Bundesrepublik ist. Es könnte so aufgefasst werden, dass das Bundesland ein <strong>Verlierer der Energiewende </strong>ist und deshalb moniert.</p>
<div id="attachment_1146" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img class=" wp-image-1146 " alt="was darf Energie kosten" src="http://www.online-broker-vergleich.org/wp-content/uploads/2013/10/354941_web_R_K_by_Sabine-Susann-Singler_pixelio.de_-300x225.jpg" width="180" height="135" /><p class="wp-caption-text">EEG?</p></div>
<p>Doch der Minister entgegnet, dass es vor allem ungerecht sei, dass die Stromkunden Nordrheinwestfalens durch das Umlagesystem des EEG wesentlich mehr zahlen als sie davon Nutzen haben. Das Geld fließt vor allem ins süddeutsche Bayern. Dieser Umstand soll geändert werden.</p>
<p>Unter der Voraussicht auf die neue Regierung sollen die <strong>Bundesländer nun einen gemeinsamen Nenner finden</strong>, der für ein Ende des unkoordinierten Ausbaus der regenerativen Energien steht. Eine wirkliche Reform kommt nicht zu Stande, weil die Länder unterschiedliche Interessen haben, gegen die sie verständlicherweise nicht handeln wollen. Doch <strong>die Vertreter der Bundesländer bewegen sich aufeinander zu</strong>, das ist zu spüren. Klimapolitik muss jedoch bezahlbar sein, und hier gibt es immer wieder zahlreiche Probleme. Während europaweit eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit verlangt wird, reagiert Deutschland mit einer fast unbezahlbaren Energiepolitik, die in der Konsequenz das Gegenteil bewirkt.</p>
<p>Andererseits muss sich der Minister von NRW vorwerfen lassen, dass er mitverantwortlich dafür ist, dass die <strong>Strompreisbremse politisch gescheitert </strong>ist. Doch er verteidigt sich damit, dass die Vorbereitungen dafür schlecht waren und die Betriebe Nordrheinwestfalens überproportional belastet worden wären. Seiner Meinung nach muss eine echte Reform dafür sorgen, dass die Energieversorger Reserven anlegen, die mangelnde regenerative Energien ausgleichen können. Dafür würden zwar hohe Kosten entstehen, die jedoch nach Meinung des Ministers immer noch deutlich unter den Kosten für die derzeitige Politik der Energie liegen.</p>
<p>Ein Schildbürgerstreich der besonderen Art ist in der <strong>Energiepolitik</strong> gelungen: In der Nähe Kölns wurde ein großes Gaskraftwerk gebaut. Kosten: mehrere hundert Millionen. Doch es geht nicht ans Netz, weil sich dies nicht lohnt. Wie kann man den Bürgern, die unter der Last der Energiekosten stöhnen, solche Fehlentscheidungen erklären?</p>
<p>Immer wieder am Pranger stehen die <strong>Ausnahmereglungen für die Industrie</strong>, die diverse Abgaben für das EEG nicht zahlen müssen. In NRW betrifft dies rund ein Fünftel der Unternehmen. Doch wollte man hier die Zügel anziehen, würde die Industrie nachhaltigen Schaden nehmen. Die Gesetze sind momentan so gestaltet, dass bei Energiekosten in Höhe von 14% des Umsatzes eine Befreiung greift. Liegt ein Unternehmen gerade so darunter, treibt es die Kosten in die Höhe, um über die Grenze zu kommen. Wer gerade so über der 14% liegt, wird sich nicht um Senkung der Kosten bemühen. Was für absurde Vorstellungen.</p>
<p>Außerdem kämpft man gegen die sogenannte <strong>Entsolidarisierung</strong>. Denn diese entsteht, wenn Unternehmen ihren Strom selbst herstellen, weil sie sparen wollen. Deshalb möchte man erreichen, dass sich die Firmen nicht darauf verlassen können, Netzentgelte und EEG-Umlage einzusparen.</p>
<p>Andererseits sind die Kraftwerke oft mit öffentlicher Beteiligung unterwegs. Das heißt, wenn diese reihenweise geschlossen werden, bedeutet dies noch klammere Kassen in den Kommunen. Auch das ist eine Seite der Medaille, die gern verschwiegen wird. Das Ruhrgebiet ist hier besonders betroffen.</p>
<p>Bildquelle: © Th.Kemnitz/ PIXELIO</p>
<p>Bildquelle: ©   Sabine Susann Singler /PIXELIO</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.online-broker-vergleich.org/stecken-die-stromkonzerne-in-einer-krise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auch VW-Fahrer kaufen seltener Neuwagen</title>
		<link>http://www.online-broker-vergleich.org/auch-vw-fahrer-kaufen-seltener-neuwagen/</link>
		<comments>http://www.online-broker-vergleich.org/auch-vw-fahrer-kaufen-seltener-neuwagen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2013 20:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Absatzschwierigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.online-broker-vergleich.org/?p=1123</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem die gesamte Autobranche Federn lässt, was die Absatzzahlen der Neuen betrifft, ist es kein Wunder, dass auch der begehrte Volkswagenkonzern davon betroffen ist. Vor allem in Westeuropa hat man bei VW Schwierigkeiten. Im ersten Halbjahr hat der Gewinn einen spürbaren Knick bekommen. Fast 5 Milliarden fiel er geringer aus als im Halbjahr davor. Allerdings muss man bedenken, dass der Gewinn in 2012 auch nicht ganz realistisch war. Denn die Bewertungsgewinne durch die Übernahme von Porsche stecken in den Zahlen drin. Aber bereinigt man die Zahlen um diesen Umstand, bleibt immer noch ein geschrumpfter Ertrag von rund 12%. Alle Autobauer <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/auch-vw-fahrer-kaufen-seltener-neuwagen/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die <strong>gesamte Autobranche Federn lässt</strong>, was die Absatzzahlen der Neuen betrifft, ist es kein Wunder, dass auch der begehrte Volkswagenkonzern davon betroffen ist.</p>
<p>Vor allem in Westeuropa hat man <strong>bei VW Schwierigkeiten</strong>. Im ersten Halbjahr hat der Gewinn einen spürbaren Knick bekommen. Fast 5 Milliarden fiel er geringer aus als im Halbjahr davor. Allerdings muss man bedenken, dass der <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/bei-mercedes-benz-strahlt-der-stern-vor-freude/" title="Bei Mercedes-Benz strahlt der Stern vor Freude">Gewinn</a> in 2012 auch nicht ganz realistisch war. Denn die Bewertungsgewinne durch die Übernahme von Porsche stecken in den Zahlen drin.</p>
<p>Aber bereinigt man die Zahlen um diesen Umstand, bleibt immer noch <strong>ein geschrumpfter Ertrag von rund 12%.</strong> Alle Autobauer klagen derzeit über schlechte Absatzzahlen und machen sich gegenseitig mit Rabattaktionen das Leben schwer.</p>
<p>Für das Gesamtjahr bleibt man aber optimistisch und möchte an dem Ziel festhalten, den Umsatz von 12 zu übertreffen. Ein <strong>starkes Wachstum in China </strong>wird dazu beitragen, dass dies gelingt. China muss ausgleichen, dass in Europa im ersten Halbjahr der Absatz von PKWs um fast 4% sank.</p>
<p>Der Kostendruck hatte sich schon im ersten Quartal gezeigt. VW gilt als größter Industriekonzern in Deutschland, weshalb auf ihm auch immer großes Interesse ruht. <strong>Allein im Land sind rund eine viertel Million Menschen bei VW beschäftigt</strong>. Weltweit sind es sogar mehr als eine halbe Million. Bis 2018, so hat man sich in Wolfsburg vorgenommen, sollen die Spitzenreiter bei den Verkaufszahlen überholt sein. Das sind Toyota und General Motors.</p>
<p>Mit verschiedenen Ansätzen der <strong>Einsparung will VW pro Wagen 1.500 Euro an Kosten einsparen</strong>. Eine solche Summe geht mit Sicherheit zu Lasten der Qualität, aber davon will man in der Konzernspitze nichts wissen. Lieber davon, dass der Gewinn pro Auto damit verdoppelt wird.</p>
<p>Bildquelle: © Harald Wanetschka  / PIXELIO</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.online-broker-vergleich.org/auch-vw-fahrer-kaufen-seltener-neuwagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
