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	<title>Online Broker Vergleich &#124; Onlinebroker im Vergleich &#187; Finanzthemen</title>
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		<title>Absicherungen für Depoteinlagen – auch für Klein-und Privatanleger</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2014 13:43:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Aktienkurse hängen von zu vielen Faktoren ab, als das man sie als sicher bezeichnen könnte. Und wer für ein paar Wochen im Jahr in den Urlaub fährt und das Depot aus den Augen lässt, könnte bei der Rückkehr sein blaues Wunder erleben. Doch der freie Fall des Vermögens kann verhindert werden, wenn man ein paar Regeln berücksichtigt: Der DAX auf dem Weg nach unten Die Aktionäre sind aus den letzten Monaten verwöhnt, in denen der DAX immer wieder nach der Marke von 10.000 griff. Jetzt macht sich bereits eine leichte Panik breit, wenn er bei 9000 liegt. Doch ein <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/absicherungen-fuer-depoteinlagen-auch-fuer-klein-und-privatanleger/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktienkurse hängen von zu vielen Faktoren ab, als das man sie als sicher bezeichnen könnte. Und wer für ein paar Wochen im Jahr in den Urlaub fährt und das Depot aus den Augen lässt, könnte bei der Rückkehr sein blaues Wunder erleben. Doch der freie Fall des Vermögens kann verhindert werden, wenn man ein paar  Regeln berücksichtigt:</p>
<p>Der DAX auf dem Weg nach unten</p>
<p>Die Aktionäre sind aus den letzten Monaten verwöhnt, in denen der DAX immer wieder nach der Marke von 10.000 griff. Jetzt macht sich bereits eine leichte Panik breit, wenn er bei 9000 liegt. Doch ein wirklicher Trend ist nicht auszumachen, die Kurse steigen und fallen. Von einem Tag zum Anderen können die Aktien im Wert sehr schwanken. Die Krisen im Nahen Osten und der Ukraine machen vielen Firmen stark zu schaffen; deshalb wird befürchtet, dass sich ein Gewinnwachstum stark verringert. </p>
<p>Veräußern oder Abwarten?</p>
<p>Das ist die alles entscheidende Frage. Der Anleger muss sich gut überlegen, was er tun möchte. Und gerade während des Urlaubs ist es schwierig, Entscheidungen zu treffen, wenn man dort nicht ständig mit dem Computer die Aktienkurse im Auge haben möchte. </p>
<p>Aktien sind nach wie vor zu empfehlen</p>
<p>Grundsätzlich können <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/depot-absichern/" title="Depot absichern">Aktien im Depot nicht entbehrt </a>werden. Denn hier ist das Risiko im Allgemeinen vertretbar und die Renditen sind besser als bei Festgeld und Co. Doch wer lieber auf Nummer sicher geht, reduziert die Anlagemenge in Aktien und tauscht diese lieber gegen Gold. </p>
<p>Eine gute Möglichkeit…</p>
<p>… sind außerdem die sogenannten Stoppkurse. Hier kann man bei Unterschreiten eines gewissen Wertes den automatischen Verkauf erwirken. Doch Experten geben zu bedenken, dass Aktien, die vor 2009 gekauft wurden, lieber nicht ohne triftigen Grund verkauft werden sollten. Denn sie sind noch steuerfrei, während alle später Erworbenen die Abgeltungssteuer von 25 % begründen. Eine Kursabsicherung ist auch mit Derivaten möglich. Anleger, die davon ausgehen, dass die Aktienkurse und damit der DAX weiter fallen, können mit Short-ETFs auf den DAX gleich noch mit dem sinkenden Aktienkurs Gewinn einfahren. Außerdem sind diese Produkte vergleichsweise günstig. Allerdings sind sie auch nur für einen überschaubaren Zeitraum gedacht. Wer dies wirklich nur für kurze Zeit in Anspruch nehmen möchte: auch hier sind Stoppkurse möglich. </p>
<p>Welches dieser Produkte gekauft wird, ist Sache des Kunden – die Banken bieten verschiedene Varianten an: es kann sich auf verschiedene Indizes beziehen, wie beispielsweise den DAX, aber auch unterschiedliche Hebel nutzen. Nutzt man beispielsweise einen 5fach-Hebel, kann das eventuelle Kursstürze schon gut ausgleichen.<br />
Allerdings: wegen der Transaktionskosten sind solche Arten der „Versicherung“ nur für Depots mit einem Mindestwert von 10.000 Euro zu empfehlen. </p>
<p>Bildquelle: S.Hofschläger/pixelio.de </p>
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		<title>Sind Maschinen eine gewinnversprechende Anlage?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 07:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Anlage]]></category>
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		<category><![CDATA[Roboter]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Monaten wird darüber spekuliert, was noch eine gute Anlage wäre. Es sind die Edelmetalle wie immer unter den Top Ten zu finden, vor allem Gold. Doch eine ganz andere Branche rückt erst jetzt in den Focus: Maschinen. Die Automatisierung steckt in manchen Betrieben noch in den Kinderschuhen und genau das bietet die Chance für die Anleger. Vor allem Roboter stehen derzeit im Licht. Sie sind nicht ganz billig, aber erledigen stupide Arbeiten, die man keinem Menschen zumuten möchte. Die Maschine hat ein paar Vorteile: sie kann auch körperlich schwere Arbeit ohne Weiteres verrichten, sie ist immer gleich gut und <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/sind-maschinen-eine-gewinnversprechende-anlage/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Monaten wird darüber spekuliert, was noch eine gute Anlage wäre. Es sind die Edelmetalle wie immer unter den Top Ten zu finden, vor allem Gold. Doch eine ganz andere Branche rückt erst jetzt in den Focus: Maschinen.</p>
<p>Die Automatisierung steckt in manchen Betrieben noch in den Kinderschuhen und genau das bietet die Chance für die Anleger. Vor allem Roboter stehen derzeit im Licht. Sie sind nicht ganz billig, aber erledigen stupide Arbeiten, die man keinem Menschen zumuten möchte. Die Maschine hat ein paar Vorteile: sie kann auch körperlich schwere Arbeit ohne Weiteres verrichten, sie ist immer gleich gut und hat nie Urlaub oder ist krank. </p>
<p>Effizienz ist meist mit Automatisierung verbunden, das ist nicht neu. Doch die meisten denken, dass die Industrie in Deutschland schon weitestgehend automatisiert sei. Dem ist nicht so. Wo die Roboter schon lange gute Arbeit verrichten, ist in der Automobilbranche. Doch andere Wirtschaftszweige sind längst nicht so fortschrittlich. </p>
<p>Eine Unternehmensberatung hat in ihren Studien veröffentlicht, dass die damit rechnet, in ungefähr zehn Jahren hätten sich die Umsätze durch Automatisierung auf etwa 2 Billionen Dollar jährlich gesteigert. Jährlich werden aktuell weltweit rund 190.000 solcher Industrieroboter verkauft – wesentlich mehr als in den Jahren zuvor. </p>
<p>Wer wissen will, <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/gruene-aktien-koennen-lohnen/" title="Grüne Aktien können lohnen">was dies in puncto Anleger bedeutet</a>: Unternehmen, die Roboter konstruieren und bauen, werden in den nächsten Jahren jede Menge zu tun haben. Als Antreiber der Automatisierung gelten die Lohnsteigerungen in Asien, hier vor allem in China. Entsprechend wächst dort auch der Robotermarkt am schnellsten. Außerdem werden die automatischen Helfer billiger und einfacher in der Herstellung. </p>
<p>Zudem gibt es auch auf dem Gebiet selbst immer wieder Neuerungen: zum Beispiel die Leichtbauroboter, bei denen ein geringeres Verletzungspotenzial als bei den oft schweren und schwerfälligen Robotern besteht. Ein Team aus Mensch und Maschine wäre der ideale Weg zu mehr Produktivität. Experten gehen davon aus, dass die Leichtbauroboter den Markt eklatant aufmischen werden. So bleibt die Nutzung von Robotern auch für kleinere Unternehmen attraktiv. </p>
<p>Große Unternehmen der Roboterherstellung, bei denen sich ein Investment lohnen könnte sind ABB und Siemens – Rivale (plus 14 % allein bei China-Aufträgen).Die Aktionäre können sich freuen, denn für deren Gewinn wird allerhand getan. </p>
<p>Auch Kuka, das MDax-Unternehmen hat in den letzten Jahren nur Gutes zu vermelden. Hier geht es vor allem um die Flugzeugsparte, wenn es um Entwicklungen und Bau von Robotern geht. Eine Empfehlung könnte auch Yaskawa sein, ein japanischer Roboterspezialist. Dieser kümmert sich vor allem um die Robotertechnik im Privatbereich. </p>
<p>Bildquelle: Rainer Sturm/pixelio.de </p>
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		<title>Depot absichern</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jun 2014 14:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Höhenflug des DAX ist schon wieder ein paar Tage her – derzeit sind die Börsen nervös und die Anleger auch. Soll man jetzt die Zertifikate oder Optionen absichern? Die Gewinnmitnahmen der Anleger tun den Geschäften nicht gut. In der Folge kann der DAX derzeit nur mit 200 Punkten unter dem Höchststand zu Monatsbeginn aufwarten. Deshalb kommt es manch einem Anleger in den Sinn, sein Depot abzusichern vor der Berg-und Talfahrt, die eventuell noch kommen kann. Ein Beispiel dafür sind die sogenannten Bonuszertifikate, die auch wenn die Börse schwächelt noch Gewinne abwerfen. Auch Put-Optionsscheine sind eine Möglichkeit. Denn damit lässt <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/depot-absichern/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Höhenflug des <strong>DAX </strong>ist schon wieder ein paar Tage her – derzeit sind die Börsen nervös und die Anleger auch. Soll man jetzt die Zertifikate oder Optionen <strong>absichern</strong>? Die Gewinnmitnahmen der Anleger tun den Geschäften nicht gut. In der Folge kann der DAX derzeit nur mit 200 Punkten unter dem Höchststand zu Monatsbeginn aufwarten. </p>
<p>Deshalb kommt es manch einem Anleger in den Sinn, <strong>sein Depot abzusichern vor der Berg-und Talfahrt, die eventuell noch kommen kann</strong>. Ein Beispiel dafür sind die sogenannten <strong>Bonuszertifikate</strong>, die auch wenn die Börse schwächelt noch Gewinne abwerfen. Auch <strong>Put-Optionsscheine </strong>sind eine Möglichkeit. Denn damit lässt sich der Preis der Papiere für eine gewisse Laufzeit absichern. </p>
<p>Eine andere Art der „Absicherung“ ist die <strong>Anlage in Papiere, die sich gegenläufig entwickeln</strong>. So können Schwankungen eingedämmt werden oder zumindest deren Folgen. </p>
<p>Die Auffassung über die verschiedenen Arten der Absicherungen sind bei den Experten mehr als verschieden. Manche bevorzugen eine <strong>defensive Ausrichtung über Short-Zertifikate</strong>; andere gehen jedoch hartnäckig davon aus, dass der DAX bis zum Jahresende die 11.000 er Marke knacken wird und daher von Aktienverkäufen abzuraten ist. Die <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/keine-unternehmensbewertungen-durch-finanzaufsicht-bafin/" title="Keine Unternehmensbewertungen durch Finanzaufsicht BaFin">Gewinnprognosen der einzelnen Unternehmen </a>werden im Großen und Ganzen als machbar eingeschätzt. Doch wiederum gibt es auch die Auffassung, dass diese Voraussetzungen bei Weitem übertroffen werden müssten, damit die jetzigen Kurse überhaupt gerechtfertigt wären. </p>
<p>Auch ein <strong>Wandelanleihefonds </strong>kann helfen. In einem ausgewogenen Depot sind derzeit MAN Convertibles Fonds eine Option. Solche bescheren die Möglichkeit, Aktien zu tauschen. Dafür müssen allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Damit kann der Eigentümer an Kurssteigerungen teilnehmen; falls diese jedoch nicht eintreten, erhält er eine Anleihe mit festen Zinsen und einem hundertprozentigen Rückgabeversprechen zur Fälligkeit. </p>
<p>Weitere Finanzexperten mischen dem<strong> Chancendepot derzeit mehrere Discountzertifikate auf Einzelaktien bei, wie Porsche, Stada oder Südzucker.<br />
</strong><br />
Dass das Thema Anlage für viele Deutsche von höchstem Interesse ist sieht man daran, dass die neuesten Erhebungen wieder einmal zeigen, wie reich die Deutschen sind. Geldvermögen von rund 5 Billionen Euro haben die Bundesbürger angehäuft. Das Immobilienvermögen der privaten Hand ist hier nicht berücksichtigt. Zusammen wären es sogar über 10 Billionen. </p>
<p>Doch das Vermögen horten die Deutschen Bürger auf Konten, die ohne jedes Risiko und inzwischen auch ohne jeden Gewinn sind. Denn rund 40 % „gammeln“ hier vor sich hin, ohne jegliche Rendite – meist sogar mit Verlust wegen der Inflation. Als besonders unbeliebt gelten festverzinsliche Wertpapiere und Zertifikate, in die nur 4 % des Vermögens investiert ist. Doch die Rendite ist erheblich höher als beim Konto – was die Beliebtheit aber nicht mehrt. </p>
<p>Bildquelle: Dr. Uwe Gerhardt/pixelio.de </p>
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		<title>Die umgekehrten Zinsen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 21:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeldentwertung]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
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		<description><![CDATA[Die EZB hatte in der vorigen Woche getagt und wie erwartet den Leitzins ein weiteres Mal gesenkt. Doch eine andere Entscheidung von Draghi und Co. wurde weniger beachtet: die EZB verlangt „Strafzinsen“ von den Banken, die Geld bei ihr anlegen. Dies ist ein Novum, und Draghi der erste Notenbank-Chef, der eine solche Entscheidung überhaupt zu treffen gewillt war. Was steckt dahinter? Was soll damit bezweckt werden? Die Geldhäuser sollen angehalten werden, ihr Bargeld nicht für sich einzubehalten und bei der EZB anzulegen, sondern in Form von Krediten auszureichen, was die Konjunktur verstärkt ankurbeln dürfte. Manche Ökonomen spielen sogar mit verschiedenen <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/die-umgekehrten-zinsen/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die EZB hatte in der vorigen Woche getagt und wie erwartet den <strong>Leitzins ein weiteres Mal gesenkt</strong>. Doch eine andere Entscheidung von Draghi und Co. wurde weniger beachtet: die EZB verlangt <strong>„Strafzinsen“ von den Banken, die Geld bei ihr anlegen.<br />
</strong><br />
Dies ist ein Novum, und Draghi der erste Notenbank-Chef, der eine solche Entscheidung überhaupt zu treffen gewillt war. Was steckt dahinter? Was soll damit bezweckt werden?<br />
Die Geldhäuser sollen angehalten werden, ihr <strong>Bargeld nicht für sich einzubehalten und bei der EZB anzulegen, sondern in Form von Krediten auszureichen</strong>, was die Konjunktur verstärkt ankurbeln dürfte. </p>
<p>Manche Ökonomen spielen sogar mit <strong>verschiedenen Gedanken, wie die Privatanleger dazu gebracht werden könnten, ihr Geld nicht zu bunkern, sondern auszugeben</strong>. Dies wäre dadurch möglich, dass Geld, welches angelegt wird, an Wert verliert. Zwar ist dieses Szenario derzeit nicht denkbar, doch es werden diverse Ansätze diskutiert. So zum Beispiel die Wertminderung einzelner Scheine durch Losen oder dass ein Geldschein, je länger er im Umlauf ist, an Wert verliert. Auch dass diejenigen, die große Summen in bar zahlen, mehr auf den Tisch des Hauses legen müssen, ist denkbar. </p>
<p>Doch das sind <strong>Gedankenspiele</strong>. Die <strong>negativen Zinsen, die jetzt von der EZB beschlossen wurden, betreffen nur die Banken und werden von diesen auch nicht an die Sparer weitergegeben</strong>. Wie die <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/pro-und-contra-einer-parallelwahrung-neben-dem-euro/" title="Pro und Contra einer Parallelwährung neben dem Euro">EZB weiter entscheidet</a>, bleibt offen. Was wäre, wenn der Leitzins weiter fällt und somit einen negativen Wert annimmt? Dann bekämen die Banken Geld, wenn sie sich von der EZB Geld leihen. Auch wenn dies nicht vorstellbar ist: auch die Wirtschaft würden dann Geld damit verdienen, dass sie sich Geld bei der Bank leiht. So könnten Investitionen attraktiver gemacht werden. </p>
<p>Ein <strong>negativer Leitzins </strong>würde eine effiziente Lösung sein. Bereits 2009, als die Finanzkrise ihren Höhepunkt erreichte, wurde der Computer befragt, wie er den optimalen Leitzins bestimmten würde. Die Antwort errechnete die Technik mit minus 5 Prozent.<br />
Diese Idee, so unwirklich sie auch scheinen mag, ist nicht neu. Denn bereits der deutsche Finanztheoretiker Silvio Gesell, forderte um die Jahrhundertwende 1900 eine Steuer auf Geldhaltung. Dies entspricht im heutigen Finanzsystem negativen Leitzinsen. Der Hintergrund: derjenige, der sein Geld am schnellsten wieder ausgibt, hat den größten Wert davon. So entsteht eine Art künstlicher Inflation. </p>
<p>Die andere Seite der Medaille ist jedoch: niemand würde Geld verleihen, wenn er damit nicht Geld verdienen, sondern Geld verlieren würde. Also würde die Bank ihr Standbein verlieren, vom Geld verleihen zu leben. </p>
<p>Doch auch dafür gibt es angeblich schon eine Lösung: eine <strong>Kombination aus negativem Leitzins und Entwertung von Bargeld</strong>. Wenn jeder, der Bargeld besitzt fürchten muss, beispielsweise im Laufe eines Jahres rund 10 % des Wertes zu verlieren, würden negative Renditen attraktiv. Denn somit wäre das Verleihen von Geld zu minus 3 % besser als die Entwertung um 10 %. </p>
<p>Bildquelle: segovax/pixelio.de</p>
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		<title>Schwächelt der DAX oder geht er auf die 10.000 Punkte-Marke zu?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2014 12:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzthemen]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
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		<description><![CDATA[Der DAX sollte innerhalb dieses Jahres auf die 10.000 Punkte-Marke zusteuern; so haben es Experten vorausgesagt. Doch derzeit geht es für jeden Schritt, den der DAX nach oben geht, auch wieder ein Stück bergab. Die Akteure an den Börsen sind zur Zeit eher zögerlich. Am 5.6. soll es eine neue Beurteilung der Finanzpolitik durch die EZB geben – alle warten gespannt. Inflationszahlen bringen keinen Aufschwung im Index Die Inflationszahlen aus der Euro-Zone wurden veröffentlicht. In der Folge sank der DAX um 0,2 %. Doch nun steht er kurz vor dem vorhergesagten Höchststand von 10.000; nämlich bei 9.992 Zählern. MDAX im <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/schwaechelt-der-dax-oder-geht-er-auf-die-10-000-punkte-marke-zu/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>DAX </strong>sollte innerhalb dieses Jahres auf die <strong>10.000 Punkte-Marke </strong>zusteuern; so haben es Experten vorausgesagt. Doch derzeit geht es für jeden Schritt, den der DAX nach oben geht, auch wieder ein Stück bergab. Die Akteure an den Börsen sind zur Zeit eher zögerlich. Am <strong>5.6. soll es eine neue Beurteilung der <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/guenstige-angebote-fuer-baugeld-stuetzen-die-wirtschaft/" title="Günstige Angebote für Baugeld stützen die Wirtschaft">Finanzpolitik durch die EZB </a>geben – alle warten gespannt</strong>. </p>
<p>Inflationszahlen bringen keinen Aufschwung im Index </p>
<p>Die <strong>Inflationszahlen </strong>aus der Euro-Zone wurden veröffentlicht. In der Folge sank der DAX um 0,2 %. Doch nun steht er kurz vor dem vorhergesagten Höchststand von 10.000; nämlich bei 9.992 Zählern. </p>
<p>MDAX im Aufwind </p>
<p>Gut steht der <strong>MDAX </strong>da. Zum ersten Mal seit es den Index gibt, stieg er Anfang der 23. KW auf über 17.000 Punkte. Doch inzwischen liegt er auch wieder darunter, und auch der TecDAX hat sich um 0,7 % zurückfallen lassen. </p>
<p>Die EZB ist der Auslöser </p>
<p>Wie die EZB entscheiden wird, gibt Raum für weitere Spekulationen. Die geldpolitische Strategie, die die EZB fährt, wird für die Indizes entscheidend sein. </p>
<p>Die <strong>Geschichte des DAX </strong>begann 1988</p>
<p>Auf der Basis des 30. Dezember 1987 wurde der DAX aus der Taufe gehoben mit damals 1.000 Punkten. Seither gab es viele Höhenflüge und Tiefs, doch insgesamt kann man den positiven Trend erkennen. Wie es weitergehen wird – niemand kann das genau vorher sagen. Auch wenn eine weitere Senkung des Leitzinses als wahrscheinlich gilt, so ist dies noch kein Garant für eine geradlinige Entwicklung des Index. </p>
<p>Droht <strong>Deflation</strong>?</p>
<p>Man erwartet von der Zentralbank nicht nur ein Maßnahmenpaket zur Bekämpfung von Deflation und <strong>sinkenden Investitionen</strong>, sondern auch die Senkung des Leitzinses. Doch was wäre die Folge? Schon jetzt hat sich die Inflation abgeflacht, eins Komma ein Prozent zogen die Preise bei Dienstleistungen an. Schaut man sich die Industriegüter und die Energie an, liegt die Inflation für Mai nahe Null. </p>
<p>Die derzeitigen Zahlen im Einzelnen </p>
<p>Die Einzelwerte in Frankfurt haben verschiedene Werte zu Tage gebracht. Infineon beispielsweise hat um 0,9 % nachgegeben, und nicht viel weniger, nämlich 0,8, rutschen die Aktien der Commerzbank ins Minus. Die großen Gewinner des Tages waren gestern RWE mit einem Anstieg um 0,4 % und Eon mit plus 0,5 %. </p>
<p>Bildquelle: Gerd Altmann/pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Steuert der DAX auf ein Rekordhoch zu?</title>
		<link>http://www.online-broker-vergleich.org/steuert-der-dax-auf-ein-rekordhoch-zu/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2014 16:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzthemen]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[Indizes]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute, am 13.5.2014, sah es so aus, als wolle der Deutsche Aktienindex sein neues Rekordhoch erreichen. Doch die Konjunkturdaten waren nicht so rosig, dass der letzte Sprung geschafft wurde. Die bisherige Bestmarke liegt bei 9794 Punkten. Heute Nachmittag lag er bei 9760,29 Punkten. Doch auch bei den anderen Indizes ging es auf und ab: der EuroSTOXX 50 stieg um 0,14 % und der MDAX ist um 0,58 % gestiegen. Jedoch verlor der TecDAX um fast ein halbes Prozent und liegt aktuell auf 1.244,56 Punkten. Dass die EZB ihr Geldpolitik weiter lockern könnte, sorgt für gute Stimmung, auch wenn es dazu <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/steuert-der-dax-auf-ein-rekordhoch-zu/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, am 13.5.2014, sah es so aus, als wolle der <strong>Deutsche Aktienindex sein neues Rekordhoch </strong>erreichen. Doch die <strong>Konjunkturdaten </strong>waren <strong>nicht so rosig</strong>, dass der letzte Sprung geschafft wurde. Die bisherige Bestmarke liegt bei 9794 Punkten. Heute Nachmittag lag er bei 9760,29 Punkten. Doch auch bei den anderen Indizes ging es auf und ab: der EuroSTOXX 50 stieg um 0,14 % und der MDAX ist um 0,58 % gestiegen. Jedoch verlor der TecDAX um fast ein halbes Prozent und liegt aktuell auf 1.244,56 Punkten. </p>
<p>Dass die <strong>EZB ihr Geldpolitik weiter lockern könnte</strong>, sorgt für gute Stimmung, auch wenn es dazu noch keine gesicherten Erkenntnisse gibt. Doch die Konjunktur sorgte für einen Dämpfer. Die Daten der ZEW hatten eine Eintrübung zu vermelden und auch in den USA gab es im Einzelhandel weniger Umsatz als erwartet. </p>
<p><strong>ThyssenKrupp konnte für seine Anleger eine gute Nachricht melden: der erste Quartalsgewinn seit rund 2 Jahren ist eingefahren worden</strong>. Damit konnten die Aktien ein gutes Plus erwirtschaften und stiegen um mehr als 5 %. Prompt ging es an die Spitze des DAX. Gemische Resultate gab es bei Energieriesen EON. Die fallenden Preise an der Strombörse machen den Werten zu schaffen; ebenso der starke Euro. Die Verbraucher merken indes davon nichts. Die Versorger-Titel waren der schwächste Wert im DAX und fielen um 1,47 %. </p>
<p>Eine <strong>guten Gewinn eingefahren hat außerdem die Airbus-Group</strong>. Dies ergab ein Plus von über 6 % und brachte einen sehr guten ersten Rang unter den mittelgroßen Werten. Auch der Autozulieferer LEONI ging um 2 % nach oben. </p>
<p>Unverändert blieben die Zahlen des Flughafenbetreibers Fraport. Die RTL-Group dagegen ging um 2,48 % nach oben. Als Grund wurde unter anderem genannt, dass die Landesbank Baden-Württemberg eine Kaufempfehlung für diese Papiere ausgesprochen hatte. </p>
<p>Eine <strong>unklare Lage der Aktien gibt es bei Deutschlands zweitgrößter Bank, der Commerzbank</strong>. Hier konnten die <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/diese-indizes-laden-auch-2014-zur-geldanlage-ein/" title="Diese Indizes laden auch 2014 zur Geldanlage ein">Zahlen des ersten Quartals </a>nicht wirklich überzeugen. Die Aktie scheint zum Ladenhüter zu werden – die Analysten sehen mit Skepsis auf die Werte. Insgesamt wird der Commerzbank in letzter Zeit ein guter Fortschritt bescheinigt. </p>
<p>Kurzfristige Preistreiber fehlen aber. Wenn die Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt werden, wird es dann aber noch einmal interessant. Insgesamt wird den Aktionären derzeit zu einer abwartenden Position geraten. </p>
<p>Bildquelle: Gerd Altmann @pixelio.de </p>
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		<title>Keine Unternehmensbewertungen durch Finanzaufsicht BaFin</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 02:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzthemen]]></category>
		<category><![CDATA[BaFin]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzaufsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Prokon]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pleite von Prokon hat erneut viele Fragen aufgeworfen, die schon seit geraumer Zeit diskutiert werden. So auch der Ruf nach einer Kontrolle durch die Finanzaufsicht BaFin. Die Renditeversprechen einzelner Unternehmen werden auch in der Zukunft nicht der Gegenstand von Prüfungen durch die BaFin sein. Denn damit würde der Staat zum Richter über wirtschaftliche Unternehmen, so der Tenor der Finanzaufsicht. Bei Banken und Versicherungen wird diese Aufsicht geleistet, doch der Unterschied zwischen diesen Finanzdienstleistern und wirtschaftlich arbeitenden Unternehmen soll gewahrt bleiben. Der Koalitionsvertrag der aktuellen Regierung hatte sich ebenfalls mit diesem Thema auseinandergesetzt und das Vorhaben auf die Agenda gesetzt, <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/keine-unternehmensbewertungen-durch-finanzaufsicht-bafin/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Pleite von Prokon </strong>hat erneut viele Fragen aufgeworfen, die schon seit geraumer Zeit diskutiert werden. So auch der Ruf nach einer <strong>Kontrolle durch die Finanzaufsicht BaFin.<br />
</strong> </p>
<p>Die <strong>Renditeversprechen </strong>einzelner Unternehmen werden auch in der Zukunft nicht der Gegenstand von Prüfungen durch die BaFin sein. Denn damit würde der Staat zum Richter über wirtschaftliche Unternehmen, so der Tenor der Finanzaufsicht. Bei Banken und Versicherungen wird diese Aufsicht geleistet, doch der Unterschied <strong>zwischen diesen Finanzdienstleistern und wirtschaftlich arbeitenden <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/entlassungen-im-grossen-stil-aktuelle-unternehmensnachrichten/" title="Entlassungen im großen Stil – aktuelle Unternehmensnachrichten">Unternehmen </a>soll gewahrt bleiben. <div id="attachment_1167" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://www.online-broker-vergleich.org/wp-content/uploads/2013/11/505240_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-300x215.jpg" alt="Information ist für Anleger existenznotwendig " width="300" height="215" class="size-medium wp-image-1167" /><p class="wp-caption-text">Information ist für Anleger existenznotwendig</p></div><br />
</strong></p>
<p>Der <strong>Koalitionsvertrag </strong>der aktuellen Regierung hatte sich ebenfalls mit diesem Thema auseinandergesetzt und das Vorhaben auf die Agenda gesetzt, der BaFin mehr Möglichkeiten für eben solche <strong>Kontrollen </strong>einzuräumen. Denn man hatte sich damit einen verbesserten Verbraucherschutz erhofft. Die Prüfung von Geschäftsmodellen solle dazugehören, so verlautete es aus dem Verbraucherschutzministerium. </p>
<p>Eine Möglichkeit wäre, <strong>mehr Transparenz und Information </strong>der Unternehmen gegenüber den Anlegern gesetzlich zu verlangen. Produktverbote sollen ebenfalls möglich sein. Vor allem dann, wenn die Finanzprodukte so komplex sind, dass sie von privaten Anlegern nicht mehr überblickt werden können. </p>
<p>Prokon hatte rund anderthalb Milliarden Euro mit sogenannten <strong>Genussrechten </strong>eingesammelt, und dafür hohe Renditen versprochen. Nach der Insolvenz im letzten Monat dürften die Anleger das Nachsehen haben. Denn Genussrechte werden nachrangig bedient, wenn es überhaupt noch etwas zu verteilen gibt. </p>
<p>Problem: viele solcher Firmen brüsten sich damit, dass ihr Verkaufsprospekt – wie gesetzlich verlangt- von der BaFin geprüft worden sei. Die Anleger gehen selbstverständlich davon aus, dass es sich um eine inhaltliche Prüfung der Anlage handelt; tatsächlich jedoch geht es bei der Prüfung nur um Vollständigkeit der Angaben in den Verkaufswerbe-Unterlagen und dass diese in sich schlüssig sind. Dass die versprochene <strong>Rendite gar nicht <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/unternehmensnachrichten-fachkraeftemangel-fuehrt-zu-run-auf-azubis/" title="Unternehmensnachrichten: Fachkräftemangel führt zu Run auf Azubis">erwirtschaftet</a> werden kann</strong>, müssen sich die Anleger selbst überlegen – oder sie haben Pech. </p>
<p>Bildquelle: ©  M.Fröhlich / PIXELIO<br />
Bildquelle: ©  Rainer Sturm / PIXELIO</p>
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		<title>Wird Italien interessant für deutsche Anleger?</title>
		<link>http://www.online-broker-vergleich.org/wird-italien-interessant-fuer-deutsche-anleger/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Feb 2014 12:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Mib]]></category>

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		<description><![CDATA[Mib, der Aktienindex der Mailänder Börse, führt die 40 wichtigsten italienischen Aktien. Momentan steht er so gut da wie lange nicht mehr, nämlich um 23 % höher als noch zur gleichen Zeit im Vorjahr. Zum Vergleich: der DAX ist in der gleichen Zeit sogar um 27 % gestiegen – in der letzten Woche hielten sich beide etwa die Waage mit einer Steigerung von fast 4 %. Verloren haben dagegen in den letzten Wochen die Indizes von China und Brasilien. Bei letzterem gab es einen Einbruch von 17 % . In Euroland geht der Weg nach oben – innerhalb des letzten <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/wird-italien-interessant-fuer-deutsche-anleger/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mib</strong>, der Aktienindex der Mailänder Börse, führt die 40 wichtigsten italienischen Aktien. Momentan steht er so gut da wie lange nicht mehr, nämlich um <strong>23 % höher als noch zur gleichen Zeit im Vorjahr</strong>.<br />
Zum Vergleich: der DAX ist in der gleichen Zeit sogar um 27 % gestiegen – in der letzten Woche hielten sich beide etwa die Waage mit einer Steigerung von fast 4 %. </p>
<p><strong>Verloren haben dagegen in den letzten Wochen die <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/diese-indizes-laden-auch-2014-zur-geldanlage-ein/" title="Diese Indizes laden auch 2014 zur Geldanlage ein">Indizes</a> von China und Brasilien</strong>. Bei letzterem  gab es einen Einbruch von 17 % .<br />
In Euroland geht der Weg nach oben – innerhalb des letzten Quartals wächst die Wirtschaft sogar rasanter als erwartet. Die fünf größten europäischen Volkswirtschaften sind erstmals wieder zeitgleich gewachsen. Das gab es schon seit dem ersten Quartal 2011 nicht mehr. Italien hat im letzten Quartal 13 die Rezession hinter sich gelassen. Eine Bestätigung für die, die ihr Geld in jüngster Vergangenheit aus den Schwellenländern abgezogen haben, um es ins <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/entlassungen-im-grossen-stil-aktuelle-unternehmensnachrichten/" title="Entlassungen im großen Stil – aktuelle Unternehmensnachrichten">Euroland </a>umzulenken. </p>
<p>Während der <strong>DAX auf Rekordjagd </strong>ist, kann der italienische Mib noch nicht von Höchstständen sprechen. Derzeit liegt er bei 20.400 Punkten – das ist nicht einmal die Hälfte dessen, was im Jahr 2007 möglich war. Im Frühjahr 2000 stand der Mib sogar kurzzeitig bei 50.000 Punkten – wann dies wieder erreicht werden kann, möchte niemand vorhersagen. <div id="attachment_1182" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://www.online-broker-vergleich.org/wp-content/uploads/2014/01/563039_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-300x212.jpg" alt="Steigt die Chance auf gute Gewinne?" width="300" height="212" class="size-medium wp-image-1182" /><p class="wp-caption-text">Steigt die Chance auf gute Gewinne?</p></div></p>
<p>Fraglich ist für viele Anleger, <strong>ob auch die Papiere der Banken von der Erholung profitieren</strong>. Einige erklären die Krise für beendet und sprechen von einer Erholung bei den Banken. In Deutschland folgte  die Commerzbank in der letzten Woche diesem Trend. Einige Experten halten die Chancen für zu gering bewertet. Allerdings sollte man auch an die alte Weisheit denken, dass die Lust der Anleger auf Bankaktien meist an <strong>schlechte Nachrichten für Steuerzahler </strong>gekoppelt sind. </p>
<p><strong>Insgesamt hört man aber von fast allen Banken, dass das Geschäft nicht gut laufe</strong>. Das liegt vor allem daran, dass viele Unternehmer keine Kredite aufnehmen, weil sie nicht investieren. Und die Gelder, die von privaten Kunden angelegt werden, bringen auch bei der Wiederanlage durch die Bank keine großen Gewinne. Denn nicht nur die Zinsen sind niedrig, die die Bank ihren Anlegern zahlt, sondern auch die, die sie selbst bekommt. </p>
<p>Bildquelle: © Gerd Altmann  / PIXELIO<br />
Bildquelle: © Gerd Altmann  / PIXELIO</p>
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		<title>Unternehmensnachrichten Ende Januar 2014</title>
		<link>http://www.online-broker-vergleich.org/unternehmensnachrichten-ende-januar-2014/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jan 2014 10:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Indizes]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zum VW-Konzern gehörende LKW-Tochter Scania hat zwar im Ergebnis des letzten Jahres ein gutes Plus eingefahren, doch es gibt dennoch Probleme. Grund ist die Umstellung auf schärfere Abgasnormen. Dividende und Überschuss liegen unter den Erwartungen, weshalb die Aktie nach Bekanntgabe der Werte über drei Prozent verloren hat. Zwar hatten die Verkaufszahlen in Europa mit fast 40 % Plus dicke Gewinne eingebracht, aber die Aufträge gingen zum Jahresende horrend zurück. Die Folge: die Produktion wird verringert und dreihundert Leiharbeiterstellen werden gestrichen. Man rechnet damit, dass die neuen Abgasnormen das erste halbe Geschäftsjahr überschatten werden. Hintergrund: seit dem 1.1.14 müssen Neuzulassungen <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/unternehmensnachrichten-ende-januar-2014/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die zum VW-Konzern gehörende LKW-Tochter <strong>Scania</strong> hat zwar im Ergebnis des letzten Jahres ein <strong>gutes Plus </strong>eingefahren, doch es gibt dennoch Probleme. Grund ist die Umstellung auf schärfere Abgasnormen. Dividende und Überschuss liegen unter den Erwartungen, weshalb die Aktie nach Bekanntgabe der Werte über drei Prozent verloren hat. Zwar hatten die Verkaufszahlen in Europa mit fast 40 % Plus dicke Gewinne eingebracht, aber die Aufträge gingen zum Jahresende horrend zurück. Die Folge: die<strong> Produktion wird verringert und dreihundert Leiharbeiterstellen werden gestrichen</strong>. Man rechnet damit, dass die neuen Abgasnormen das erste halbe Geschäftsjahr überschatten werden. Hintergrund: seit dem 1.1.14 müssen Neuzulassungen bei LKW die Abgasnorm Euro 6 erfüllen. Da das eine Verteuerung der Fahrzeuge bedeutet, haben viele Käufer ihre geplanten <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/die-wirtschaft-boomt-fachkraefte-werden-gebraucht-und-die-politik-schickt-die-leute-eher-in-rente/" title="Die Wirtschaft boomt, Fachkräfte werden gebraucht, und die Politik schickt die Leute eher in Rente">Anschaffungen</a> auf das vierte Quartal 13 vorgezogen. Die Neuzulassungen im Dezember bei den LKW über 16 Tonnen steigerten sich um 135 %. <div id="attachment_1104" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://www.online-broker-vergleich.org/wp-content/uploads/2013/05/609934_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-300x212.jpg" alt="An den Börsen steigen die Indizes " width="300" height="212" class="size-medium wp-image-1104" /><p class="wp-caption-text">An den Börsen steigen die Indizes</p></div></p>
<p>Gute Nachrichten kommen von <strong>Wacker Chemie</strong>. Die <strong>Aktien stiegen um 2,45 </strong>%, nachdem ein Sonderertrag angekündigt worden war. In der Folge stand der MDAX einen Punkt höher. Ein Liefervertrag für Solar-Sillizium wurde aufgelöst, was dem Unternehmen Vorauszahlungen und Schadenersatzleistungen in Millionenhöhe brachte. Das dürfte die Zahlen für das erste Quartal in die Höhe treiben. </p>
<p>Auswirkungen auf die Märkte in Europa hat die <strong>kräftige Anhebung des <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/finanzielle-aenderungen-im-jahr-2014/" title="Finanzielle Änderungen im Jahr 2014">Leitzinses </a>in der Tür</strong>kei. An den asiatischen Börsen waren Gewinne die Folge. Auch andere Schwellenländer-Währungen legten zu und die Situation sei damit weitestgehend stabilisiert, so Experten. Auf 10 % hatten die Türken den Leitzins angehoben. Der Handel an vielen Börsen weltweit profitierte davon. In Tokio konnte der Nikkei-225-Index eine Steigerung um 2,7 % verbuchen und dieses wiederum konnte manchen Autobauern zu guten Zahlen verhelfen. So legten die Papiere von Honda um 3,04 % zu und auch Toyota gewann fast zwei Prozent. Nissan konnte mit einem Plus von 1,33 % punkten. </p>
<p>Ebenso stieg der CSI 300 in China um 0,36 % an und auch der Hang-Seng-Index aus Hongkong legte um 0,82 % zu. In Australien konnte der ASX 200 ein Plus bei Handelsschluss um 1,04 % verbuchen. </p>
<p>Bildquelle: ©  t-Fotos / PIXELIO<br />
Bildquelle: ©  Gerd Altmann / PIXELIO</p>
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		</item>
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		<title>Die Wirtschaft boomt, Fachkräfte werden gebraucht, und die Politik schickt die Leute eher in Rente</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jan 2014 09:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Mütterrente]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Schurkenstreich? Die Debatten erhitzen die Gemüter. Jeder, der unter Ende 50 ist, braucht sich sowieso nicht damit zu befassen, weil sich die Lage bis zu seinem Renteneintritt noch drei, vier Mal ändert. Das Rentenalter scheint eine beliebte Spielwiese von Politikern zu sein, auf der man sich in alle Richtungen austoben kann. Innerhalb der Union stößt die Rentenreform, die in den letzten Tagen bekannt wurde, auf viel Kritik. Hatte man doch den Leuten gerade erst schmackhaft gemacht, dass sie am besten bis drei Tage vor Lebensende arbeiten sollen. Viele sehen das nicht ein, zumal Jüngere arbeitslos sind. Doch was ist <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/die-wirtschaft-boomt-fachkraefte-werden-gebraucht-und-die-politik-schickt-die-leute-eher-in-rente/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Schurkenstreich? Die Debatten erhitzen die Gemüter. Jeder, der unter Ende 50 ist, braucht sich sowieso nicht damit zu befassen, weil sich die Lage bis zu seinem Renteneintritt noch drei, vier Mal ändert. Das <strong>Rentenalter </strong>scheint eine beliebte Spielwiese von Politikern zu sein, auf der man sich in alle Richtungen austoben kann. </p>
<p>Innerhalb der Union stößt die <strong>Rentenreform</strong>, die in den letzten Tagen bekannt wurde, auf viel Kritik. Hatte man doch den Leuten gerade erst schmackhaft gemacht, dass sie am besten bis drei Tage vor Lebensende arbeiten sollen. Viele sehen das nicht ein, zumal Jüngere arbeitslos sind. Doch was ist nun vertretbar, und was vor allem bezahlbar?</p>
<p>Experten bemängeln an den neuen Ideen vor allem, dass die Lohnstückkosten die Volkswirtschaft mit einer Erhöhung belasten werden. Geht es nach dem aktuellen Gesetzesentwurf, so kommt auf die Rentenkassen eine Belastung von rund 60 Milliarden Euro zu, und das bis zum Jahr 2020. Die zusätzlichen Kosten, zusammen mit der Mütterrente, sollen bis 2018 aus den angesparten Rücklagen der Rentenkassen bezahlt werden, wenn diese auf Beitragssenkungen verzichten. Ab 2019 muss dann zusätzliches Steuergeld in die Rentenkasse kommen. </p>
<p><strong>Der Plan: wer 45 Jahre in die Rente eingezahlt hat, kann abschlagsfrei mit 63 in <a href="http://www.bmas.de/DE/Startseite/start.html">Rente</a> gehen</strong>. Die derzeitige Regelung, nach der Abschläge von 0,3 % für jeden Monat vor der gesetzlichen Rente lebenslang einbehalten werden, entfiele damit. Doch <strong>dies gilt nicht für all jene, die nach 1953 geboren sind</strong>. Pro Jahr würde diese Art der Rente um 2 Monate steigen, heißt, wer ab 1964 geboren ist, muss bis 65 arbeiten. Außerdem: wer arbeitslos war, und in dieser Zeit das Arbeitslosengeld I bekommen hat, für den zählen diese Beitragsjahre mit.<br />
<div id="attachment_1154" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img src="http://www.online-broker-vergleich.org/wp-content/uploads/2013/11/220909_web_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_-300x203.jpg" alt="Mütterrente " width="300" height="203" class="size-medium wp-image-1154" /><p class="wp-caption-text">Mütterrente</p></div><br />
Zudem sieht der Entwurf <strong>bessere Reha-Leistungen vor, Aufstockungen für Erwerbsminderungsrenten und verbesserte <a href="http://www.lebens-leistungs-rente.de/muetterrente.html">Mütterrenten</a></strong>.<br />
Doch das alles wird wohl an den Widerständen der Union scheitern, die von solchen „Geschenken“ nichts hält. Allerdings: wer im Parlament sitzt, hat weder Altersarmut noch Arbeitslosenzeiten oder geringe Renten für Mütter zu befürchten, sondern ein fürstliches Einkommen bis zum Lebensende. In solch einer Position lässt sich die Hoffnung von Millionen leicht schlechtreden. </p>
<p>Bildquelle: ©  Rainer Sturm / PIXELIO<br />
Bildquelle: ©  S.Hofschläger / PIXELIO</p>
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