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	<title>Online Broker Vergleich &#124; Onlinebroker im Vergleich</title>
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		<title>Absicherungen für Depoteinlagen – auch für Klein-und Privatanleger</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2014 13:43:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Aktienkurse hängen von zu vielen Faktoren ab, als das man sie als sicher bezeichnen könnte. Und wer für ein paar Wochen im Jahr in den Urlaub fährt und das Depot aus den Augen lässt, könnte bei der Rückkehr sein blaues Wunder erleben. Doch der freie Fall des Vermögens kann verhindert werden, wenn man ein paar Regeln berücksichtigt: Der DAX auf dem Weg nach unten Die Aktionäre sind aus den letzten Monaten verwöhnt, in denen der DAX immer wieder nach der Marke von 10.000 griff. Jetzt macht sich bereits eine leichte Panik breit, wenn er bei 9000 liegt. Doch ein <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/absicherungen-fuer-depoteinlagen-auch-fuer-klein-und-privatanleger/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktienkurse hängen von zu vielen Faktoren ab, als das man sie als sicher bezeichnen könnte. Und wer für ein paar Wochen im Jahr in den Urlaub fährt und das Depot aus den Augen lässt, könnte bei der Rückkehr sein blaues Wunder erleben. Doch der freie Fall des Vermögens kann verhindert werden, wenn man ein paar  Regeln berücksichtigt:</p>
<p>Der DAX auf dem Weg nach unten</p>
<p>Die Aktionäre sind aus den letzten Monaten verwöhnt, in denen der DAX immer wieder nach der Marke von 10.000 griff. Jetzt macht sich bereits eine leichte Panik breit, wenn er bei 9000 liegt. Doch ein wirklicher Trend ist nicht auszumachen, die Kurse steigen und fallen. Von einem Tag zum Anderen können die Aktien im Wert sehr schwanken. Die Krisen im Nahen Osten und der Ukraine machen vielen Firmen stark zu schaffen; deshalb wird befürchtet, dass sich ein Gewinnwachstum stark verringert. </p>
<p>Veräußern oder Abwarten?</p>
<p>Das ist die alles entscheidende Frage. Der Anleger muss sich gut überlegen, was er tun möchte. Und gerade während des Urlaubs ist es schwierig, Entscheidungen zu treffen, wenn man dort nicht ständig mit dem Computer die Aktienkurse im Auge haben möchte. </p>
<p>Aktien sind nach wie vor zu empfehlen</p>
<p>Grundsätzlich können <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/depot-absichern/" title="Depot absichern">Aktien im Depot nicht entbehrt </a>werden. Denn hier ist das Risiko im Allgemeinen vertretbar und die Renditen sind besser als bei Festgeld und Co. Doch wer lieber auf Nummer sicher geht, reduziert die Anlagemenge in Aktien und tauscht diese lieber gegen Gold. </p>
<p>Eine gute Möglichkeit…</p>
<p>… sind außerdem die sogenannten Stoppkurse. Hier kann man bei Unterschreiten eines gewissen Wertes den automatischen Verkauf erwirken. Doch Experten geben zu bedenken, dass Aktien, die vor 2009 gekauft wurden, lieber nicht ohne triftigen Grund verkauft werden sollten. Denn sie sind noch steuerfrei, während alle später Erworbenen die Abgeltungssteuer von 25 % begründen. Eine Kursabsicherung ist auch mit Derivaten möglich. Anleger, die davon ausgehen, dass die Aktienkurse und damit der DAX weiter fallen, können mit Short-ETFs auf den DAX gleich noch mit dem sinkenden Aktienkurs Gewinn einfahren. Außerdem sind diese Produkte vergleichsweise günstig. Allerdings sind sie auch nur für einen überschaubaren Zeitraum gedacht. Wer dies wirklich nur für kurze Zeit in Anspruch nehmen möchte: auch hier sind Stoppkurse möglich. </p>
<p>Welches dieser Produkte gekauft wird, ist Sache des Kunden – die Banken bieten verschiedene Varianten an: es kann sich auf verschiedene Indizes beziehen, wie beispielsweise den DAX, aber auch unterschiedliche Hebel nutzen. Nutzt man beispielsweise einen 5fach-Hebel, kann das eventuelle Kursstürze schon gut ausgleichen.<br />
Allerdings: wegen der Transaktionskosten sind solche Arten der „Versicherung“ nur für Depots mit einem Mindestwert von 10.000 Euro zu empfehlen. </p>
<p>Bildquelle: S.Hofschläger/pixelio.de </p>
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		<title>Sind Maschinen eine gewinnversprechende Anlage?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 07:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anlage]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Monaten wird darüber spekuliert, was noch eine gute Anlage wäre. Es sind die Edelmetalle wie immer unter den Top Ten zu finden, vor allem Gold. Doch eine ganz andere Branche rückt erst jetzt in den Focus: Maschinen. Die Automatisierung steckt in manchen Betrieben noch in den Kinderschuhen und genau das bietet die Chance für die Anleger. Vor allem Roboter stehen derzeit im Licht. Sie sind nicht ganz billig, aber erledigen stupide Arbeiten, die man keinem Menschen zumuten möchte. Die Maschine hat ein paar Vorteile: sie kann auch körperlich schwere Arbeit ohne Weiteres verrichten, sie ist immer gleich gut und <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/sind-maschinen-eine-gewinnversprechende-anlage/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Monaten wird darüber spekuliert, was noch eine gute Anlage wäre. Es sind die Edelmetalle wie immer unter den Top Ten zu finden, vor allem Gold. Doch eine ganz andere Branche rückt erst jetzt in den Focus: Maschinen.</p>
<p>Die Automatisierung steckt in manchen Betrieben noch in den Kinderschuhen und genau das bietet die Chance für die Anleger. Vor allem Roboter stehen derzeit im Licht. Sie sind nicht ganz billig, aber erledigen stupide Arbeiten, die man keinem Menschen zumuten möchte. Die Maschine hat ein paar Vorteile: sie kann auch körperlich schwere Arbeit ohne Weiteres verrichten, sie ist immer gleich gut und hat nie Urlaub oder ist krank. </p>
<p>Effizienz ist meist mit Automatisierung verbunden, das ist nicht neu. Doch die meisten denken, dass die Industrie in Deutschland schon weitestgehend automatisiert sei. Dem ist nicht so. Wo die Roboter schon lange gute Arbeit verrichten, ist in der Automobilbranche. Doch andere Wirtschaftszweige sind längst nicht so fortschrittlich. </p>
<p>Eine Unternehmensberatung hat in ihren Studien veröffentlicht, dass die damit rechnet, in ungefähr zehn Jahren hätten sich die Umsätze durch Automatisierung auf etwa 2 Billionen Dollar jährlich gesteigert. Jährlich werden aktuell weltweit rund 190.000 solcher Industrieroboter verkauft – wesentlich mehr als in den Jahren zuvor. </p>
<p>Wer wissen will, <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/gruene-aktien-koennen-lohnen/" title="Grüne Aktien können lohnen">was dies in puncto Anleger bedeutet</a>: Unternehmen, die Roboter konstruieren und bauen, werden in den nächsten Jahren jede Menge zu tun haben. Als Antreiber der Automatisierung gelten die Lohnsteigerungen in Asien, hier vor allem in China. Entsprechend wächst dort auch der Robotermarkt am schnellsten. Außerdem werden die automatischen Helfer billiger und einfacher in der Herstellung. </p>
<p>Zudem gibt es auch auf dem Gebiet selbst immer wieder Neuerungen: zum Beispiel die Leichtbauroboter, bei denen ein geringeres Verletzungspotenzial als bei den oft schweren und schwerfälligen Robotern besteht. Ein Team aus Mensch und Maschine wäre der ideale Weg zu mehr Produktivität. Experten gehen davon aus, dass die Leichtbauroboter den Markt eklatant aufmischen werden. So bleibt die Nutzung von Robotern auch für kleinere Unternehmen attraktiv. </p>
<p>Große Unternehmen der Roboterherstellung, bei denen sich ein Investment lohnen könnte sind ABB und Siemens – Rivale (plus 14 % allein bei China-Aufträgen).Die Aktionäre können sich freuen, denn für deren Gewinn wird allerhand getan. </p>
<p>Auch Kuka, das MDax-Unternehmen hat in den letzten Jahren nur Gutes zu vermelden. Hier geht es vor allem um die Flugzeugsparte, wenn es um Entwicklungen und Bau von Robotern geht. Eine Empfehlung könnte auch Yaskawa sein, ein japanischer Roboterspezialist. Dieser kümmert sich vor allem um die Robotertechnik im Privatbereich. </p>
<p>Bildquelle: Rainer Sturm/pixelio.de </p>
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		<title>Der Broker-Vergleich im Juli 2014</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2014 08:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[günstige Broker]]></category>

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		<description><![CDATA[An erster Stelle im aktuellen Broker-Vergleich steht die Cortal Consors. Hier gibt es ein Trader-Konto für Neukunden, das dem Kunden nur 4,95 Euro pro Trade für ein ganzes Jahr sichert. Dieser Preis gilt egal von wo getradet wird: auch mobil per iPad oder iPhone oder Android-App. Das Online-Trading ist zudem an allen deutschen Börsen möglich, inklusive XETRA. Diese Angebote gelten für Aufträge bis zu 10.000 Euro pro Trade oder Teilausführung. Außerdem bietet die Cortal Consors ein kostenloses Wertpapier-Depot und ein Verrechnungskonto, das ebenfalls gebührenfrei geführt wird. Zudem zahlen die Kunden für die Tradingsoftware nichts und auch die Limitorders und Änderungen <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/der-broker-vergleich-im-juli-2014/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>An erster Stelle im aktuellen Broker-Vergleich steht die Cortal Consors. Hier gibt es ein Trader-Konto für Neukunden, das dem Kunden nur 4,95 Euro pro Trade für ein ganzes Jahr sichert. </p>
<p>Dieser Preis gilt egal von wo getradet wird: auch mobil per iPad oder iPhone oder Android-App. Das Online-Trading ist zudem an allen deutschen Börsen möglich, inklusive XETRA. Diese Angebote gelten für Aufträge bis zu 10.000 Euro pro Trade oder Teilausführung. </p>
<p>Außerdem bietet die Cortal Consors ein kostenloses Wertpapier-Depot und ein Verrechnungskonto, das ebenfalls gebührenfrei geführt wird. Zudem zahlen die Kunden für die Tradingsoftware nichts und auch die Limitorders und Änderungen oder Streichungen von Aufträgen sind kostenfrei. </p>
<p>Werden Aufträge über 10.000 Euro eingereicht, kosten diese 9,95 Euro, ebenso wie die geringeren Aufträge ab dem 13. Monat, wenn die Angebotszeit vorüber ist. Zudem können Kunden außerbörslich mit 22 Partnern handeln und kostenlos eine Trader-Konto-Hotline und Faxnummer nutzen. </p>
<p>Auf Platz 2 steht derzeit die OnVista Bank. Hier bietet man den Kunden derzeit bis zu 30 Freikaufe pro Monat (je nach Stand des Wertpapierkontos) und einen Festpreis von 3,99 Euro pro Trade. Dies gilt für Neukunden, für die ersten 6 Monate ab der Eröffnung des Depots. Damit kann an allen angeschlossenen deutschen Handelsplätzen getradet werden. Außerdem wird der Anschluss an 21 Emittenten im außerbörslichen Direkthandel ermöglicht und die kostenlose Nutzung der professionellen GTS® Basis Handelssoftware.<br />
Kunden, die auf ihrem Depotkonto ein Durchschnittsguthaben von 2.000 Euro pro Monat halten, bekommen pro Monat 2 FreeBuys geschenkt. Liegt das Guthaben bei 25.000 pro Monat, sind es 30 FreeBuys pro Monat. </p>
<p>Als 3. <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/gruene-aktien-koennen-lohnen/" title="Grüne Aktien können lohnen">günstiger Broker </a>wird derzeit die DAB-Bank genannt. Hier bekommt der Kunde ebenfalls ein kostenloses Depot und kann für 4,95 traden. Für ausgewählte Produkte gibt es außerdem 20 Free-Trades. Die Auswahl an Produkten und innovativen Handelsplattformen ist groß – dazu kommen die Top-Konditionen. Der genannte günstige Preis von 4,95 Euro gilt ein ganzes Jahr nach Depoteröffnung und für alle Aufträge, die an inländischen Börsen sowie dem außerbörslichen DAB Sekunden-Handel getätigt werden. Ist diese Zeit abgelaufen, werden die üblichen Standardkonditionen berechnet. </p>
<p>Zudem können die Kunden Optionsscheine und Aktienanleihen, Zertifikate und vieles mehr handeln. Die Limitorders sind kostenlos und das Ändern oder streichen von Wertpapierorders ebenso. Damit steht den Neukunden der DAB-Bank ein attraktives Trading zur Verfügung, dass einen Wechsel zu dieser Bank lohnen könnte. </p>
<p>Weitere, derzeit empfehlenswerte Broker sind comdirect, CAP TRADER und LYNX sowie die Aktionärs-Bank und das Maxblue-Depot der Deutschen Bank. </p>
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		<title>Grüne Aktien können lohnen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 11:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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		<category><![CDATA[Windpark]]></category>

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		<description><![CDATA[Der wohl bekannteste Anleger der Welt, Warren Buffet, liebt außer den klassischen Aktien auch die sogenannten „grünen“. Doch warum, und vor allem welche muss man kaufen, damit der Erfolg so treu ist, wie dem Multimilliardär mit seinen 83 Jahren? Der Aktionär ist dafür bekannt, dass er werthaltige und solide Aktien bevorzugt. Ein langer Zeitraum für die Anlage ist dabei wichtig und sollte unbedingt berücksichtigt werden. Warren Buffet ist damit mehr als erfolgreich: seit 1965 erwirtschaftete er eine Jahresrendite von mehr als 20 %. Doch er verlässt sich nicht nur auf die stabilen Werte, sondern investiert auch Grün. Aktuell zu einer <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/gruene-aktien-koennen-lohnen/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der wohl bekannteste Anleger der Welt, Warren Buffet, liebt außer den klassischen Aktien auch die sogenannten „grünen“. Doch warum, und vor allem welche muss man kaufen, damit der Erfolg so treu ist, wie dem Multimilliardär mit seinen 83 Jahren?</p>
<p>Der Aktionär ist dafür bekannt, dass er werthaltige und solide Aktien bevorzugt. Ein langer Zeitraum für die Anlage ist dabei wichtig und sollte unbedingt berücksichtigt werden. Warren Buffet ist damit mehr als erfolgreich: seit 1965 erwirtschaftete er eine Jahresrendite von mehr als 20 %. Doch er verlässt sich nicht nur auf die stabilen Werte, sondern investiert auch Grün. Aktuell zu einer Wertpapierblase befragt, winkt er ab. Er geht nicht davon aus, dass ein Börsencrash bevorsteht. </p>
<p>Im Öko-Energiegeschäft will er sich stärker etablieren, lässt er verlauten. Solarkraftanlagen und Windradparks stehen im Dreh-und Angelpunkt seines Interesses. Seine Gesellschaft MidAmerican hat eine neue Tochtergesellschaft, die MidAmerican Energy. Ein Investitionsgebiet der Firma ist die weltgrößte Photovoltaikanlagen in Arizona. </p>
<p>Anders als so mancher Investor grünen Stroms kann er davon ausgehen, dass die von ihm hergestellte Energie seine Abnehmer findet. Grund für die Gründung des Unternehmens war sein Bestreben, die Steuerlast für seine Investmentfirma zu senken. Das geht mit erneuerbarer Energie sehr gut, denn sie wird fast weltweit durch Steuervorteile protegiert. Jede Menge Windparks werden gebaut, nach eigener Aussage nur, um Steuern zu sparen. </p>
<p>Außerdem lässt sich mit den Millioneninvestitionen auf <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/stecken-die-stromkonzerne-in-einer-krise/" title="Stecken die Stromkonzerne in einer Krise?">grünem Gebiet gut spekulieren</a>. Die Windparks werden also nicht nur gebaut, sondern auch verkauft. Ein solcher grüner Deal wurde unlängst zwischen Buffett und Google abgeschlossen. Google hat vertraglich versprochen, über 400 Megawatt Windenergie von der Firma Buffetts zu kaufen. Das Daten-Zentrum in Council Bluffs in Iowa soll damit versorgt werden. Google bemüht sich schon längere Zeit darum, die Treibhaus-Gas-Emissionen zu reduzieren. </p>
<p>Außer Google sind es auch noch andere Großkonzerne, die sich an der grünen Energie beteiligen wollen. So auch Ikea, der schwedische Einzelhändler, hat unlängst in Illinois einen Windpark gekauft. Bis 2020 ist der Plan, dort so viel Energie zu produzieren, wie der Konzern verbraucht. Außerdem hat Ikea bereits Windparks in seinem Besitz: in Europa und Kanada, auch in Deutschland. Auch Facebook hat sich schon an Buffett gewandt, und wird von seiner Firma MidArmerican Energy kaufen. </p>
<p>Wie immer hat Buffett einen guten und gewinnträchtigen Trend als einer der ersten erkannt. Und spart damit kräftig die Abgaben an den Staat. Denn von den angeblich 2 Milliarden Dollar, die von ihm in die Windenergie fließen sollen, sollen einige Scheinchen über die Windparks zurückfließen. </p>
<p>Bildquelle:Wolfgang Dirscherl </p>
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		<title>Depot absichern</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jun 2014 14:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Höhenflug des DAX ist schon wieder ein paar Tage her – derzeit sind die Börsen nervös und die Anleger auch. Soll man jetzt die Zertifikate oder Optionen absichern? Die Gewinnmitnahmen der Anleger tun den Geschäften nicht gut. In der Folge kann der DAX derzeit nur mit 200 Punkten unter dem Höchststand zu Monatsbeginn aufwarten. Deshalb kommt es manch einem Anleger in den Sinn, sein Depot abzusichern vor der Berg-und Talfahrt, die eventuell noch kommen kann. Ein Beispiel dafür sind die sogenannten Bonuszertifikate, die auch wenn die Börse schwächelt noch Gewinne abwerfen. Auch Put-Optionsscheine sind eine Möglichkeit. Denn damit lässt <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/depot-absichern/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Höhenflug des <strong>DAX </strong>ist schon wieder ein paar Tage her – derzeit sind die Börsen nervös und die Anleger auch. Soll man jetzt die Zertifikate oder Optionen <strong>absichern</strong>? Die Gewinnmitnahmen der Anleger tun den Geschäften nicht gut. In der Folge kann der DAX derzeit nur mit 200 Punkten unter dem Höchststand zu Monatsbeginn aufwarten. </p>
<p>Deshalb kommt es manch einem Anleger in den Sinn, <strong>sein Depot abzusichern vor der Berg-und Talfahrt, die eventuell noch kommen kann</strong>. Ein Beispiel dafür sind die sogenannten <strong>Bonuszertifikate</strong>, die auch wenn die Börse schwächelt noch Gewinne abwerfen. Auch <strong>Put-Optionsscheine </strong>sind eine Möglichkeit. Denn damit lässt sich der Preis der Papiere für eine gewisse Laufzeit absichern. </p>
<p>Eine andere Art der „Absicherung“ ist die <strong>Anlage in Papiere, die sich gegenläufig entwickeln</strong>. So können Schwankungen eingedämmt werden oder zumindest deren Folgen. </p>
<p>Die Auffassung über die verschiedenen Arten der Absicherungen sind bei den Experten mehr als verschieden. Manche bevorzugen eine <strong>defensive Ausrichtung über Short-Zertifikate</strong>; andere gehen jedoch hartnäckig davon aus, dass der DAX bis zum Jahresende die 11.000 er Marke knacken wird und daher von Aktienverkäufen abzuraten ist. Die <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/keine-unternehmensbewertungen-durch-finanzaufsicht-bafin/" title="Keine Unternehmensbewertungen durch Finanzaufsicht BaFin">Gewinnprognosen der einzelnen Unternehmen </a>werden im Großen und Ganzen als machbar eingeschätzt. Doch wiederum gibt es auch die Auffassung, dass diese Voraussetzungen bei Weitem übertroffen werden müssten, damit die jetzigen Kurse überhaupt gerechtfertigt wären. </p>
<p>Auch ein <strong>Wandelanleihefonds </strong>kann helfen. In einem ausgewogenen Depot sind derzeit MAN Convertibles Fonds eine Option. Solche bescheren die Möglichkeit, Aktien zu tauschen. Dafür müssen allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Damit kann der Eigentümer an Kurssteigerungen teilnehmen; falls diese jedoch nicht eintreten, erhält er eine Anleihe mit festen Zinsen und einem hundertprozentigen Rückgabeversprechen zur Fälligkeit. </p>
<p>Weitere Finanzexperten mischen dem<strong> Chancendepot derzeit mehrere Discountzertifikate auf Einzelaktien bei, wie Porsche, Stada oder Südzucker.<br />
</strong><br />
Dass das Thema Anlage für viele Deutsche von höchstem Interesse ist sieht man daran, dass die neuesten Erhebungen wieder einmal zeigen, wie reich die Deutschen sind. Geldvermögen von rund 5 Billionen Euro haben die Bundesbürger angehäuft. Das Immobilienvermögen der privaten Hand ist hier nicht berücksichtigt. Zusammen wären es sogar über 10 Billionen. </p>
<p>Doch das Vermögen horten die Deutschen Bürger auf Konten, die ohne jedes Risiko und inzwischen auch ohne jeden Gewinn sind. Denn rund 40 % „gammeln“ hier vor sich hin, ohne jegliche Rendite – meist sogar mit Verlust wegen der Inflation. Als besonders unbeliebt gelten festverzinsliche Wertpapiere und Zertifikate, in die nur 4 % des Vermögens investiert ist. Doch die Rendite ist erheblich höher als beim Konto – was die Beliebtheit aber nicht mehrt. </p>
<p>Bildquelle: Dr. Uwe Gerhardt/pixelio.de </p>
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		</item>
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		<title>Die umgekehrten Zinsen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 21:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeldentwertung]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[negativer Leitzins]]></category>

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		<description><![CDATA[Die EZB hatte in der vorigen Woche getagt und wie erwartet den Leitzins ein weiteres Mal gesenkt. Doch eine andere Entscheidung von Draghi und Co. wurde weniger beachtet: die EZB verlangt „Strafzinsen“ von den Banken, die Geld bei ihr anlegen. Dies ist ein Novum, und Draghi der erste Notenbank-Chef, der eine solche Entscheidung überhaupt zu treffen gewillt war. Was steckt dahinter? Was soll damit bezweckt werden? Die Geldhäuser sollen angehalten werden, ihr Bargeld nicht für sich einzubehalten und bei der EZB anzulegen, sondern in Form von Krediten auszureichen, was die Konjunktur verstärkt ankurbeln dürfte. Manche Ökonomen spielen sogar mit verschiedenen <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/die-umgekehrten-zinsen/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die EZB hatte in der vorigen Woche getagt und wie erwartet den <strong>Leitzins ein weiteres Mal gesenkt</strong>. Doch eine andere Entscheidung von Draghi und Co. wurde weniger beachtet: die EZB verlangt <strong>„Strafzinsen“ von den Banken, die Geld bei ihr anlegen.<br />
</strong><br />
Dies ist ein Novum, und Draghi der erste Notenbank-Chef, der eine solche Entscheidung überhaupt zu treffen gewillt war. Was steckt dahinter? Was soll damit bezweckt werden?<br />
Die Geldhäuser sollen angehalten werden, ihr <strong>Bargeld nicht für sich einzubehalten und bei der EZB anzulegen, sondern in Form von Krediten auszureichen</strong>, was die Konjunktur verstärkt ankurbeln dürfte. </p>
<p>Manche Ökonomen spielen sogar mit <strong>verschiedenen Gedanken, wie die Privatanleger dazu gebracht werden könnten, ihr Geld nicht zu bunkern, sondern auszugeben</strong>. Dies wäre dadurch möglich, dass Geld, welches angelegt wird, an Wert verliert. Zwar ist dieses Szenario derzeit nicht denkbar, doch es werden diverse Ansätze diskutiert. So zum Beispiel die Wertminderung einzelner Scheine durch Losen oder dass ein Geldschein, je länger er im Umlauf ist, an Wert verliert. Auch dass diejenigen, die große Summen in bar zahlen, mehr auf den Tisch des Hauses legen müssen, ist denkbar. </p>
<p>Doch das sind <strong>Gedankenspiele</strong>. Die <strong>negativen Zinsen, die jetzt von der EZB beschlossen wurden, betreffen nur die Banken und werden von diesen auch nicht an die Sparer weitergegeben</strong>. Wie die <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/pro-und-contra-einer-parallelwahrung-neben-dem-euro/" title="Pro und Contra einer Parallelwährung neben dem Euro">EZB weiter entscheidet</a>, bleibt offen. Was wäre, wenn der Leitzins weiter fällt und somit einen negativen Wert annimmt? Dann bekämen die Banken Geld, wenn sie sich von der EZB Geld leihen. Auch wenn dies nicht vorstellbar ist: auch die Wirtschaft würden dann Geld damit verdienen, dass sie sich Geld bei der Bank leiht. So könnten Investitionen attraktiver gemacht werden. </p>
<p>Ein <strong>negativer Leitzins </strong>würde eine effiziente Lösung sein. Bereits 2009, als die Finanzkrise ihren Höhepunkt erreichte, wurde der Computer befragt, wie er den optimalen Leitzins bestimmten würde. Die Antwort errechnete die Technik mit minus 5 Prozent.<br />
Diese Idee, so unwirklich sie auch scheinen mag, ist nicht neu. Denn bereits der deutsche Finanztheoretiker Silvio Gesell, forderte um die Jahrhundertwende 1900 eine Steuer auf Geldhaltung. Dies entspricht im heutigen Finanzsystem negativen Leitzinsen. Der Hintergrund: derjenige, der sein Geld am schnellsten wieder ausgibt, hat den größten Wert davon. So entsteht eine Art künstlicher Inflation. </p>
<p>Die andere Seite der Medaille ist jedoch: niemand würde Geld verleihen, wenn er damit nicht Geld verdienen, sondern Geld verlieren würde. Also würde die Bank ihr Standbein verlieren, vom Geld verleihen zu leben. </p>
<p>Doch auch dafür gibt es angeblich schon eine Lösung: eine <strong>Kombination aus negativem Leitzins und Entwertung von Bargeld</strong>. Wenn jeder, der Bargeld besitzt fürchten muss, beispielsweise im Laufe eines Jahres rund 10 % des Wertes zu verlieren, würden negative Renditen attraktiv. Denn somit wäre das Verleihen von Geld zu minus 3 % besser als die Entwertung um 10 %. </p>
<p>Bildquelle: segovax/pixelio.de</p>
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		<title>Schwächelt der DAX oder geht er auf die 10.000 Punkte-Marke zu?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2014 12:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzthemen]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Punktestand]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DAX sollte innerhalb dieses Jahres auf die 10.000 Punkte-Marke zusteuern; so haben es Experten vorausgesagt. Doch derzeit geht es für jeden Schritt, den der DAX nach oben geht, auch wieder ein Stück bergab. Die Akteure an den Börsen sind zur Zeit eher zögerlich. Am 5.6. soll es eine neue Beurteilung der Finanzpolitik durch die EZB geben – alle warten gespannt. Inflationszahlen bringen keinen Aufschwung im Index Die Inflationszahlen aus der Euro-Zone wurden veröffentlicht. In der Folge sank der DAX um 0,2 %. Doch nun steht er kurz vor dem vorhergesagten Höchststand von 10.000; nämlich bei 9.992 Zählern. MDAX im <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/schwaechelt-der-dax-oder-geht-er-auf-die-10-000-punkte-marke-zu/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>DAX </strong>sollte innerhalb dieses Jahres auf die <strong>10.000 Punkte-Marke </strong>zusteuern; so haben es Experten vorausgesagt. Doch derzeit geht es für jeden Schritt, den der DAX nach oben geht, auch wieder ein Stück bergab. Die Akteure an den Börsen sind zur Zeit eher zögerlich. Am <strong>5.6. soll es eine neue Beurteilung der <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/guenstige-angebote-fuer-baugeld-stuetzen-die-wirtschaft/" title="Günstige Angebote für Baugeld stützen die Wirtschaft">Finanzpolitik durch die EZB </a>geben – alle warten gespannt</strong>. </p>
<p>Inflationszahlen bringen keinen Aufschwung im Index </p>
<p>Die <strong>Inflationszahlen </strong>aus der Euro-Zone wurden veröffentlicht. In der Folge sank der DAX um 0,2 %. Doch nun steht er kurz vor dem vorhergesagten Höchststand von 10.000; nämlich bei 9.992 Zählern. </p>
<p>MDAX im Aufwind </p>
<p>Gut steht der <strong>MDAX </strong>da. Zum ersten Mal seit es den Index gibt, stieg er Anfang der 23. KW auf über 17.000 Punkte. Doch inzwischen liegt er auch wieder darunter, und auch der TecDAX hat sich um 0,7 % zurückfallen lassen. </p>
<p>Die EZB ist der Auslöser </p>
<p>Wie die EZB entscheiden wird, gibt Raum für weitere Spekulationen. Die geldpolitische Strategie, die die EZB fährt, wird für die Indizes entscheidend sein. </p>
<p>Die <strong>Geschichte des DAX </strong>begann 1988</p>
<p>Auf der Basis des 30. Dezember 1987 wurde der DAX aus der Taufe gehoben mit damals 1.000 Punkten. Seither gab es viele Höhenflüge und Tiefs, doch insgesamt kann man den positiven Trend erkennen. Wie es weitergehen wird – niemand kann das genau vorher sagen. Auch wenn eine weitere Senkung des Leitzinses als wahrscheinlich gilt, so ist dies noch kein Garant für eine geradlinige Entwicklung des Index. </p>
<p>Droht <strong>Deflation</strong>?</p>
<p>Man erwartet von der Zentralbank nicht nur ein Maßnahmenpaket zur Bekämpfung von Deflation und <strong>sinkenden Investitionen</strong>, sondern auch die Senkung des Leitzinses. Doch was wäre die Folge? Schon jetzt hat sich die Inflation abgeflacht, eins Komma ein Prozent zogen die Preise bei Dienstleistungen an. Schaut man sich die Industriegüter und die Energie an, liegt die Inflation für Mai nahe Null. </p>
<p>Die derzeitigen Zahlen im Einzelnen </p>
<p>Die Einzelwerte in Frankfurt haben verschiedene Werte zu Tage gebracht. Infineon beispielsweise hat um 0,9 % nachgegeben, und nicht viel weniger, nämlich 0,8, rutschen die Aktien der Commerzbank ins Minus. Die großen Gewinner des Tages waren gestern RWE mit einem Anstieg um 0,4 % und Eon mit plus 0,5 %. </p>
<p>Bildquelle: Gerd Altmann/pixelio.de</p>
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		<title>Steuert der DAX auf ein Rekordhoch zu?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2014 16:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzthemen]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[Indizes]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute, am 13.5.2014, sah es so aus, als wolle der Deutsche Aktienindex sein neues Rekordhoch erreichen. Doch die Konjunkturdaten waren nicht so rosig, dass der letzte Sprung geschafft wurde. Die bisherige Bestmarke liegt bei 9794 Punkten. Heute Nachmittag lag er bei 9760,29 Punkten. Doch auch bei den anderen Indizes ging es auf und ab: der EuroSTOXX 50 stieg um 0,14 % und der MDAX ist um 0,58 % gestiegen. Jedoch verlor der TecDAX um fast ein halbes Prozent und liegt aktuell auf 1.244,56 Punkten. Dass die EZB ihr Geldpolitik weiter lockern könnte, sorgt für gute Stimmung, auch wenn es dazu <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/steuert-der-dax-auf-ein-rekordhoch-zu/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, am 13.5.2014, sah es so aus, als wolle der <strong>Deutsche Aktienindex sein neues Rekordhoch </strong>erreichen. Doch die <strong>Konjunkturdaten </strong>waren <strong>nicht so rosig</strong>, dass der letzte Sprung geschafft wurde. Die bisherige Bestmarke liegt bei 9794 Punkten. Heute Nachmittag lag er bei 9760,29 Punkten. Doch auch bei den anderen Indizes ging es auf und ab: der EuroSTOXX 50 stieg um 0,14 % und der MDAX ist um 0,58 % gestiegen. Jedoch verlor der TecDAX um fast ein halbes Prozent und liegt aktuell auf 1.244,56 Punkten. </p>
<p>Dass die <strong>EZB ihr Geldpolitik weiter lockern könnte</strong>, sorgt für gute Stimmung, auch wenn es dazu noch keine gesicherten Erkenntnisse gibt. Doch die Konjunktur sorgte für einen Dämpfer. Die Daten der ZEW hatten eine Eintrübung zu vermelden und auch in den USA gab es im Einzelhandel weniger Umsatz als erwartet. </p>
<p><strong>ThyssenKrupp konnte für seine Anleger eine gute Nachricht melden: der erste Quartalsgewinn seit rund 2 Jahren ist eingefahren worden</strong>. Damit konnten die Aktien ein gutes Plus erwirtschaften und stiegen um mehr als 5 %. Prompt ging es an die Spitze des DAX. Gemische Resultate gab es bei Energieriesen EON. Die fallenden Preise an der Strombörse machen den Werten zu schaffen; ebenso der starke Euro. Die Verbraucher merken indes davon nichts. Die Versorger-Titel waren der schwächste Wert im DAX und fielen um 1,47 %. </p>
<p>Eine <strong>guten Gewinn eingefahren hat außerdem die Airbus-Group</strong>. Dies ergab ein Plus von über 6 % und brachte einen sehr guten ersten Rang unter den mittelgroßen Werten. Auch der Autozulieferer LEONI ging um 2 % nach oben. </p>
<p>Unverändert blieben die Zahlen des Flughafenbetreibers Fraport. Die RTL-Group dagegen ging um 2,48 % nach oben. Als Grund wurde unter anderem genannt, dass die Landesbank Baden-Württemberg eine Kaufempfehlung für diese Papiere ausgesprochen hatte. </p>
<p>Eine <strong>unklare Lage der Aktien gibt es bei Deutschlands zweitgrößter Bank, der Commerzbank</strong>. Hier konnten die <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/diese-indizes-laden-auch-2014-zur-geldanlage-ein/" title="Diese Indizes laden auch 2014 zur Geldanlage ein">Zahlen des ersten Quartals </a>nicht wirklich überzeugen. Die Aktie scheint zum Ladenhüter zu werden – die Analysten sehen mit Skepsis auf die Werte. Insgesamt wird der Commerzbank in letzter Zeit ein guter Fortschritt bescheinigt. </p>
<p>Kurzfristige Preistreiber fehlen aber. Wenn die Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt werden, wird es dann aber noch einmal interessant. Insgesamt wird den Aktionären derzeit zu einer abwartenden Position geraten. </p>
<p>Bildquelle: Gerd Altmann @pixelio.de </p>
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		<title>Alstom – Siemens nimmt an dem Rennen um die Aktien teil</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2014 15:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienübernahme]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der französische Konkurrent von Siemens, Alstom, scheint an der vorgeschlagenen Zusammenarbeit interessiert zu sein. Siemens, der mächtige Industriekonzern aus Deutschland, signalisierte der Führung von Alstom Interesse. Alstom ist ein Unternehmen aus der Nähe von Paris, welches an der Börse notiert ist. Über 100 weltweite Tochtergesellschaften machen die Firma interessant. Bis 2006 war der französische Staat der größte Aktionär, heute ist es der Bouygues-Konzern, der die Aktien von Frankreich übernahm. Der Handel soll folgendermaßen aussehen: das Energiegeschäft von Alstom geht an Siemens über und die Franzosen erhalten im Gegenzug die Geschäfte des Schienenverkehrs wie den Bau von ICE-Zügen oder Lokomotiven, die <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/alstom-siemens-nimmt-an-dem-rennen-um-die-aktien-teil/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der französische Konkurrent von Siemens, Alstom, scheint an der vorgeschlagenen Zusammenarbeit interessiert zu sein. Siemens, der mächtige Industriekonzern aus Deutschland, signalisierte der Führung von Alstom Interesse. </p>
<p>Alstom ist ein Unternehmen aus der Nähe von Paris, welches an der Börse notiert ist. Über 100 weltweite Tochtergesellschaften machen die Firma interessant. Bis 2006 war der französische Staat der größte Aktionär, heute ist es der Bouygues-Konzern, der die Aktien von Frankreich übernahm. </p>
<p>Der Handel soll folgendermaßen aussehen: das Energiegeschäft von Alstom geht an Siemens über und die Franzosen erhalten im Gegenzug die Geschäfte des Schienenverkehrs wie den Bau von ICE-Zügen oder Lokomotiven, die Siemens derzeit inne hat. </p>
<p>Doch nach nicht bestätigen Angaben hat General Electric – ein Konkurrent von Siemens-, ebenfalls Interesse an der Energie- und Bahntechnik von Alstom bekundet. </p>
<p>Ziel dieser Hin-und Herschieberei soll es sein, dass es zwei weltweit agierende Industrieriesen gibt, die sich in den Bereichen Energie und Transport behaupten. Der französische Staat ist bereit, sich finanziell zu beteiligen, wenn der Produktionsstandort in Frankreich erhalten bleibt. Ein besonders gutes Geschäft von Alstom ist derzeit der Hochgeschwindigkeitszug TGV. </p>
<p>Siemens ist derzeit nicht zu weiteren Berichten zu den Verhandlungen bereit. Angeblich hat sich der Mischkonzern GE die Unterstützung des ebenfalls an breiter Front tätigen Konzerns Bouygues gesichert, dem fast ein Drittel der Aktien von Alstom gehören. </p>
<p>Doch Siemens scheint an den Verhandlungen festzuhalten. Die französische Politik forderte Alstom auf, alle Vorschläge und vorliegenden Angebote gründlich zu prüfen. </p>
<p>Denn dort sieht man eine eventuelle Übernahme durch GE sehr kritisch. Die Firma Alstom steht in Frankreich für Unternehmergeist und Erfindungsstärke sowie industrielle Macht. Deshalb sieht man die Gefahr, dass ein Zentrum der <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/unternehmensnachrichten-ende-januar-2014/" title="Unternehmensnachrichten Ende Januar 2014">wirtschaftlichen Entscheidungen </a>wegbricht. </p>
<p>Die eventuelle Übernahme von Alstom durch GE käme einer Kampfansage an Siemens gleich. Denn der Konzern verdient verhältnismäßig mehr als Siemens und ist in den USA stark vertreten. In Deutschland, aber auch anderen europäischen Ländern, hat dagegen Siemens die Nase vorn. </p>
<p>Auf dem amerikanischen Markt kämpft man gegen GE an, vor allem mit Aufträgen aus dem Bereich der Windkraft oder der Züge. Rund 60.000 Mitarbeiter sind in den USA für Siemens tätig. Ihnen ist daran gelegen, den Konkurrenzkampf mehr und mehr zu ihrem Gunsten zu verändern. Der „Streit“ um Alstom ist also ein Machtkampf, bei dem es um weit mehr als die Anteile am französischen Energiekonzern geht. </p>
<p>Bildquelle: Katharina Wieland-Müller/pixelio.de </p>
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		<title>Depot bei der NIBC Direct lohnt jetzt besonders</title>
		<link>http://www.online-broker-vergleich.org/depot-bei-der-nibc-direct-lohnt-jetzt-besonders/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Feb 2014 09:22:49 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[NIBC]]></category>
		<category><![CDATA[Prämie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer noch kein Depotkonto bei der Direktbank NIBC Direct hat, sollte dieses möglichst schnell eröffnen. Denn im Aktionszeitraum von 1.3. bis 30.6. lohnt sich das besonders. Dazu sollte man einen Depotübertrag von einer anderen Bank zur NIBC vornehmen und einen Gesamtkontostand von mindestens 5.000 Euro erreichen. Denn dann erhält man attraktive Bargeldprämien. Der Stichtag ist der 30.6. Wer bis dahin einen Kontostand von 5.000 Euro aufweisen kann, der erhält 50 Euro. Bei wem auf dem Depotkonto mindestens 10.000 Euro gutgeschrieben sind, der erhält sogar 100 Euro Prämie. Diese wird im III. Quartal auf das Verrechnungskonto überwiesen. Pro Kunde darf diese <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/depot-bei-der-nibc-direct-lohnt-jetzt-besonders/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer noch kein <strong>Depotkonto </strong>bei der Direktbank <strong>NIBC Direct </strong>hat, sollte dieses möglichst schnell eröffnen. Denn im <strong>Aktionszeitraum von 1.3. bis 30.6.</strong> lohnt sich das besonders. </p>
<p>Dazu sollte man einen <strong>Depotübertrag </strong>von einer anderen Bank zur NIBC vornehmen und einen Gesamtkontostand von mindestens 5.000 Euro erreichen. Denn dann erhält man attraktive Bargeldprämien. </p>
<p>Der <strong>Stichtag ist der 30.6</strong>. Wer bis dahin einen Kontostand von 5.000 Euro aufweisen kann, der erhält 50 Euro. Bei wem auf dem <a href="http://www.online-broker-vergleich.org/die-ing-diba-startet-cash-back-aktion/" title="Die ING DiBa startet Cash-Back-Aktion">Depotkonto </a>mindestens 10.000 Euro gutgeschrieben sind, der erhält sogar 100 Euro Prämie. Diese wird im III. Quartal auf das Verrechnungskonto überwiesen. </p>
<p>Pro Kunde darf diese Aktion einmal in Anspruch genommen werden.</p>
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